Weihnachtliches für Technikfreaks

Bauteile statt Schokolade im Adventskalender

| Autor / Redakteur: Margit Kuther / Sariana Kunze

Conrad Adventskalender Raspberry Pi: 1. Kalendertürchen – Steckbrett, LED, Widerstand, Verbindungskabel bringen eine LED zum Leuchten
Conrad Adventskalender Raspberry Pi: 1. Kalendertürchen – Steckbrett, LED, Widerstand, Verbindungskabel bringen eine LED zum Leuchten (Bild: Margit Kuther)

Egal ob UKW-Radio, Raumstation, Raspberry-Pi- oder Internet-of-Things-Projekt – mit den Adventskalendern von Conrad lassen sich spannende Experimente realisieren.

Für jeden Tag im Advent enthalten die Conrad-Technikkalender ein Bauteil für vielfältigste Experimente, etwa Sensoren, Tastschalter, Widerstände und LEDs.

Technikeinsteiger, die bis zum 24. Dezember jeden Tag ein neues Projekt nachvollziehen, erhalten auf spielerische Weise Grundkenntnisse in Technik, Elektronik und Programmierung.

Löten ist dank Steckbrett nicht erforderlich, und so eignen sich die Kalender für kleine und große Technikfreaks ab 14 Jahren.

Fünf Adventskalender stehen zur Wahl

Die Interessen sind verschieden, der eine möchte sich allgemeines Technikwissen aneignen, der andere will sich gezielt auf ein Projekt stürzen, etwa ein Radio oder eine Raumstation bauen, Technikexperimente zum Internet der Dinge oder mit dem Raspberry Pi nachvollziehen.

Conrad hat für jeden den passenden Adventskalender:

Adventskalender Raspberry Pi

Adventskalender Internet of Things

Ergänzendes zum Thema
 
Raspberry Pi auf ELEKTRONIKPRAXIS.de

Adventskalender UKW Radio 2015

Adventskalender Raumstation

Adventskalender 2015 (allerlei Experimente)

Im folgenden Beitrag stellen wir Ihnen alle Kalender vor; die Adventskalender „Raspberry Pi“ und „Internet of Things“ haben wir ausführlicher unter die Lupe genommen.

Adventskalender Raspberry Pi

Der „Adventskalender Raspberry Pi“ von Conrad (Best.-Nr.: 1365864; 29,99 €) enthält verschiedenste Bauteile für elektrische Experimente, darunter LED-Projekte mit blinkenden Lämpchen passend zur Adventszeit oder leitfähige Knete als Taster.

Anwender können LEDs schalten und mit einem Sensorkontakt steuern, wobei etwa ein Löffel als Sensor dient. Verschiedene Spiele ( Ping Pong, Krabbenkrabbeln, Tennis), ein Lauflicht, verschiedene Lichteffekte, darunter ein LED-Würfel und ein Miniklavier zur Wiedergabe einfacher Lieder warten darauf, mittels Steckbrett und der einfachen Programmiersprache Scratch realisiert zu werden.

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Margit Kuther

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