Wachendorff

Bundesministerin würdigt Engagement von Wachendorff

22.01.2009 | Redakteur: Ines Näther

Bundesministerin Dr. Annette Schavan begutachtet mit großem Interesse einen der ersten Absolutdrehgeber WDGA für CANopen aus dem Hause Wachendorff Automation. Von links nach rechts: Klaus-Peter Willsch (CDU, Bundestagsabgeordneter), Petra Müller-Klepper (CDU, Direktkandidatin für den hessischen Landtag), Geschäftsführer Robert Wachendorff, Bundesminsterin Dr. Annette Schavan.

Bei der mit mehreren Innovationspreisen ausgezeichneten Wachendorff Unternehmensgruppe genießen Forschung und Entwicklung einen besonders hohen Stellenwert. Mit Ihrem Besuch unterstrich Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, die Bedeutung der mittelständischen Rheingauer Unternehmen Wachendorff Elektronik, Wachendorff Automation und Wachendorff Prozesstechnik für die Region und das Land.

Die beiden geschäftsführenden Gesellschafter Dr. Peter Wachendorff und Robert Wachendorff freuten sich, die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan und eine hochrangige Delegation aus Wirtschaft und Politik zu begrüßen. Die prominenten Besucher zeigten sich vom Investitionsvolumen in Höhe mehrerer Millionen Euro, welches Wachendorff aus Eigenmitteln in Forschung, Entwicklung und Qualitätssicherung investiert, sichtlich beeindruckt.

Von links: MdB Klaus-Peter Willsch, Bundesministerin Dr. Annette Schavan, Landtagskandidatin Petra Müller-Klepper schauen einem Konstrukteur für Wachendorff-Drehgeber WDG/WDGA interessiert über die Schulter. Rechts im Bild: Robert Wachendorff und Dr. Peter Wachendorff
Von links: MdB Klaus-Peter Willsch, Bundesministerin Dr. Annette Schavan, Landtagskandidatin Petra Müller-Klepper schauen einem Konstrukteur für Wachendorff-Drehgeber WDG/WDGA interessiert über die Schulter. Rechts im Bild: Robert Wachendorff und Dr. Peter Wachendorff

Dr. Schavan begrüßte, dass Wachendorff dieses vorbildliche Engagement auch künftig aufrecht erhalten wird. Die aktuellen Neuentwicklungen aus dem Hause Wachendorff nahm die Ministerin bei der Besichtigung der Fertigungsanlagen und Entwicklungsstationen daher ganz besonders interessiert in Augenschein.

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