Jugend forscht

Deutschlands beste Nachwuchswissenschaftler tüfteln an der Zukunft

| Redakteur: Katharina Juschkat

Für eine mobile Messstation zur Messung von Luftverschmutzung hat Tobias Gerbracht (19) den Preis für die beste interdisziplinäre Arbeit erhalten.
Für eine mobile Messstation zur Messung von Luftverschmutzung hat Tobias Gerbracht (19) den Preis für die beste interdisziplinäre Arbeit erhalten. (Bild: Stiftung Jugend forscht e.V.)

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Für die besten, originellsten und außergewöhnlichsten Erfindungen hat Bildungsministerin Wanka erneut 10 junge Forscher mit dem Bundespreis Jugend forscht ausgezeichnet. Wir stellen die jungen Erfinder vor.

Bundesbildungsministerin Johanna Wanka hat die besten deutschen Jungforscher für ihre Leistungen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik ausgezeichnet. Der Bundeswettbewerb wird von der Stiftung Jugend forscht e.V. und der Siemens AG ausgerichtet. Die Preisträger wurden in verschiedenen Fachgebieten oder in Kategorien wie originellste Erfindung gekürt – etwa für die Erfindung eines umweltfreundlicheren Flugzeugantriebs oder der Programmierung eines Bildbearbeitungsprogramms.

Alle Preisträger finden Sie hier:

Die Bildungsministerin gratulierte allen Preisträgern und rief sie auf, weiter aktiv zu sein: „Wenn es um die Gestaltung der Welt von morgen geht, kommt es auf Sie als kluge Köpfe an. Sie werden die Chance haben, Verantwortung zu übernehmen, sich für eine nachhaltige Entwicklung einzusetzen und gute Ideen zu verwirklichen. Machen Sie Gebrauch von Ihren Möglichkeiten.“

Der diesjährige Bundeswettbewerb wurde gemeinsam von der Stiftung Jugend forscht e. V. und der Siemens AG ausgerichtet. „Wir brauchen Menschen mit wissenschaftlicher Neugier, Leistungswillen und der Kompetenz, große Herausforderungen anzugehen und Probleme zu lösen“, sagt Roland Busch, Vorstandsmitglied der Siemens AG.

Der Preis „Jugend forscht Schule 2017“ der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland ging an das Friedrich-Dessauer-Gymnasium in Aschaffenburg für seine vorbildliche MINT-Förderung.

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