Montech

Intralogistik-Spezialist stellt Transportsystem und Förderbänder auf LogiMAT vor

03.02.2010 | Redakteur: Reinhard Kluger

Großtransportbänder kommen als einzelne Zu- und Wegführbänder in einzelnen Fertigungsanlagen oder zur Verkettung ganzer Transportsysteme zum Einsatz

Flexibilität in der Intralogistik heißt u. a.: modulare Komponenten und störungsfrei arbeitende Förderbänder. Und: Shuttles lassen sich mit einem Handgriff aus dem Prozess nehmen, ohne dass das Band still stehen muss.

Montech zeigt vom 2. bis 4. März 2010 auf der LogiMAT in Halle 1, Stand 407, wie Unternehmen mit dem Transportsystem Montrac ihre Intralogistik optimiert und damit ihre Effizienz gesteigert haben. „Effiziente Prozesse in allen Unternehmensbereichen, insbesondere in der Intralogistik, werden immer wichtiger“, sagt Gianluca Aloisi, Director Sales bei Montech. Dabei sei aber absolute Flexibilität des Transportsystems Voraussetzung, um den Kundenbedürfnissen flexibel nachzukommen und dem Anwender größtmögliche Flexibilität zu bieten. Montrac garantiert dem Anwender Flexibilität beispielsweise in punkto Auf- und Umbau sowie Erweiterungen, Anpassung an Platzverhältnisse und modulare, kompatible Komponenten.

Zuverlässigkeit und Kostenoptimierung

Zu den Kunden, die mit Montrac ihre Logistik- und Produktionsprozesse optimiert haben, gehören unter anderem Alpla Lübecker Kunststoffwerk, BMW, Continental Automotive, Hella, Hörmann Antriebstechnik, Rexam Pharma, SEIKO, Triom und Vetter Pharma-Fertigung.

Montrac ist ein zuverlässiges Transportsystem und läuft störungsfrei, da jeder Shuttle mit einem Handgriff aus dem Produktionsprozess entfernt werden kann, ohne dass die Anlage angehalten wird. Die einzigen aktiven Komponenten einer Montrac-Anlage sind die Shuttles und die Weichen. Der Shuttle ist so konzipiert, dass er generell wartungsfrei ist; die Monoschiene ist als passives Element immer funktionsfähig. Aloisi: „Montrac steht dem Anwender immer zu 100 Prozent zur Verfügung und ein Produktionsausfall im Bereiche der Fördertechnik wird vermieden.“

Auch in punkto Kostenoptimierung sei Montrac vorbildlich, berichtet Aloisi. Montrac wird gänzlich elektrisch betrieben, es entfallen kostenintensive Pneumatikkomponenten und deren Anschlüsse. Die Speisung erfolgt direkt über die Stromschienen, so dass das System keine oder nur eine geringe Verkabelung benötigt. Steuerungsaufwand wird reduziert oder ist sogar komplett überflüssig.

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