Bildverarbeitungssoftware

Software-Update — jetzt auch für 64Bit-Betriebssysteme

23.12.2010 | Redakteur: Ines Näther

Das neue Software-Update für EyeVision 2.5UR von EVT Eye Vision Technology unterstützt neben den gängigen 32Bit-Windows-Lösungen jetzt auch die 64Bit-Betriebssysteme von Windows, sowie

Das neue Software-Update für EyeVision 2.5UR von EVT Eye Vision Technology unterstützt neben den gängigen 32Bit-Windows-Lösungen jetzt auch die 64Bit-Betriebssysteme von Windows, sowie Linux. Vor allem Anwender von anspruchsvollen Anwendungen profitieren von der neuen Version. So können alle Features der Software jetzt mit noch leistungsstärkeren Rechnerplattformen gelöst werden.

Software-Update knackt die 2GB-Obergrenze

Neben der 64Bit-Plattform unterstützt EyeVision jetzt zudem die Multicore-Ausführung auf bis zu 16 Prozessoren. Damit kann mit noch größeren Bildmengen operiert werden, wie es beispielsweise bei Zeilenkamera-Anwendungen gefordert wird. Der Vorteil liegt außerdem darin, dass verschiedene Tasks der Software problemlos parallel ausgeführt werden können. Ein 32-Bit-Betriebssystem kann diesen Speicherbedarf nicht mehr stillen, doch das neue Software-Update knackt die 2GB-Obergrenze. So steht dem Anwender genügend Arbeitsspeicher zur Verfügung, um auch besonders anspruchsvolle Anwendungen zu lösen. Damit ist der Speicher lediglich durch die Anzahl der Speicherriegel begrenzt.

Die Vorteile des neuen Updates liegen für den Anwender somit auf der Hand: die Gesamtperformance des Rechners steigt und selbst speicherhungrige Anwendungen laufen flüssig. Für den Anwender bedeutet dies konkret, dass selbst sehr große Bilder direkt im Hauptspeicher abgelegt werden können. EVT unterstützt auch weiterhin die 32-Bit Variante.

EyeVision 2.5UR bietet dem Anwender eine vereinheitlichte Softwarelösung für alle Hardwarekomponenten. Es unterstützt neben den EyeVision-Sensoren ES800 und ES900 die ES Smart-Kameras 1xxx , 2xxx und 4xxx, PC-Systeme mit den Kameraanschlüssen GigE, USB 2.0 und Firewire (IEEE 1394 A/B), CameraLink-Kameras, sowie analoge Kameras über ausgewählte Framegrabber.

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