IoT-Technologie-Stack

Thinglyfied 2 bietet Hard- und Software-Stack für IoT-Produkte

| Redakteur: Gudrun Zehrer

Produkte mit einer Verbindung zum IoT benötigen neue Eigenschaften in zwei Ebenen: Zum einen muss das physische Produkt selbst mit Zusatzfunktionen ausgestattet werden. Zum anderen werden Softwarekomponenten für eine Produkt-Cloud benötigt. Beide Ebenen sind über eine leistungsfähige und sichere Connectivity miteinander verbunden. Thinglyfied 2 bietet die notwendigen Hard- und Software-Bausteine als Intellectual Property, um Produkte mit den erforderlichen Eigenschaften auszurüsten.
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Produkte mit einer Verbindung zum IoT benötigen neue Eigenschaften in zwei Ebenen: Zum einen muss das physische Produkt selbst mit Zusatzfunktionen ausgestattet werden. Zum anderen werden Softwarekomponenten für eine Produkt-Cloud benötigt. Beide Ebenen sind über eine leistungsfähige und sichere Connectivity miteinander verbunden. Thinglyfied 2 bietet die notwendigen Hard- und Software-Bausteine als Intellectual Property, um Produkte mit den erforderlichen Eigenschaften auszurüsten. (Bild: SSV)

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Zahlreiche IoT-Produkte benötigen neben der Cloud-Unterstützung einen leistungsfähigen Kommunikationsprozessor, der die Protokoll-, Daten- und Security-Aufgaben übernimmt. Ein System-on-Module mit eigenem Sockel kommt aber häufig aus Kostengründen nicht in Frage. Daher bietet SSV mit Thinglyfied 2 eine Alternative zur vollständigen Eigenentwicklung. Dieser IoT-Technologie-Stack enthält neben zahlreichen Softwarekomponenten auch die CAD-Daten für ein 32-bit-Embedded-Modul.

Die in Thinglyfied 2 enthaltene Hardware besteht u.a. aus den CAD-Daten für ein Embedded-Modul mit ARM Cortex A5-Prozessor 528 MHz, 256 MB DRAM, NOR-Boot-Flash und einem Steckplatz für MicroSD-Karten. Mit Hilfe dieser CAD-Daten lässt sich die Schaltung leicht in eigene IoT-Produkte integrieren. Das mit Thinglyfied 2 gelieferte Softwarepaket enthält ein vollständiges Embedded-Linux-Betriebssystem mit umfangreichen IoT-Connectivity- und Security-Funktionen. Dazu gehören außerdem OPC UA-Client und -Server sowie Cloud-Treiber für nahezu alle gängigen Plattformen, wie z.B. Amazon AWS, Microsoft Azure oder IBM Bluemix.

Intellectual Property ersetzt System-on-Module

Die Cloud-Unterstützung eines IoT-Produkts gewährleistet Thinglyfied 2 durch viele weitere Softwarekomponenten: So ermöglicht eine NoSQL-Datenbank mit MQTT- und REST-API die Erzeugung eines digitalen Zwillings, der vom IoT-Produkt bei Veränderungen automatisch mit neuen Daten versorgt wird. Eine App-Laufzeitumgebung dient zur nachträglichen Aufrüstung der Produktfunktionen, auch durch den Anwender selbst. Eine ebenfalls erweiterbare Analytics Engine erlaubt Datenanalysen in Echtzeit, um Predictive Analytics-Funktionen beispielsweise für die Anomalie-Erkennung zu realisieren. Darüber hinaus bietet SSV umfangreichen Service und Support, um die mit Thinglyfied 2 gelieferten Intellectual Property-Bausteine so effizient wie möglich zu nutzen.

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