Virtuelle Fabrik
Optimierte Prozesse dank digitaler Zwillinge

Von Max Morwind, Manufacturing Industry Leader EMEA und Vice President of Solutions and Consulting bei Softserve 3 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Die Darstellungen der virtuellen Fabrik ermöglichen es Herstellern, ihre Produktionsprozesse zu modellieren, zu simulieren, zu analysieren und zu optimieren, ohne dass ein physischer Prototyp erforderlich ist.

Hersteller können mithilfe virtueller Fabriken ihre Effizienz steigern, Kosten senken und die Sicherheit ihrer Produktionsumgebungen signifikant verbessern. Selbst im Robotik- und Automatisierungsbereich gibt es Optimierungspotenzial.(Bild:  Zhenyu Luo/Unsplash)
Hersteller können mithilfe virtueller Fabriken ihre Effizienz steigern, Kosten senken und die Sicherheit ihrer Produktionsumgebungen signifikant verbessern. Selbst im Robotik- und Automatisierungsbereich gibt es Optimierungspotenzial.
(Bild: Zhenyu Luo/Unsplash)

Anstelle von persönlichen Meetings und statischen Planungsdokumenten für die Projektabstimmung ermöglichen virtuelle Fabriken eine unabhängige Kommunikation. Kritische Design- und Betriebsentscheidungen werden auf Basis von aktuellen Datengrundlagen getroffen. Während der Planung, dem Bau und der Inbetriebnahme von Anlagen werden Projektbeteiligte mithilfe von virtuellen Fabriken Designs im Kontext der gesamten Anlage und des Produktionsprozesses visualisiert. Dies ermöglicht es Planungs- und Betriebsteams, gebaute Strukturen in Echtzeit mit den virtuellen Entwürfen zu vergleichen, Fehler frühzeitig zu identifizieren und Rückmeldungen in den Überprüfungsprozess einzubeziehen, wodurch Kosten gesenkt werden. Betriebsteams integrieren ihre virtuellen Fabriken mit wertvollen Produktionsdaten aus IoT-Technologien am Edge und KI nutzen, um weitere Optimierungen voranzutreiben.