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10 und 14 MPixel USB3 Vision Kameras gehen jetzt in Serienproduktion

| Redakteur: Dipl. -Ing. Ines Stotz

Zur ersten Phase der Serienproduktion der neuen USB3 Vision Kamera mvBlueFOX3 von Matrix Vision gehören drei CMOS-Sensoren von Aptina, welche sich besonders durch die A-Pix Technologie auszeichnen.

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Aptina-Modelle der USB3 Vision Kamera mvBlueFOX3 gehen in Serienproduktion.
Aptina-Modelle der USB3 Vision Kamera mvBlueFOX3 gehen in Serienproduktion.
(Matrix Vision)

Die A-Pix Technologie verbessert die Photonenausbeute durch Lichtleiter und einer tieferen Fotodiode. Dies minimiert optisches Übersprechen und führt zu schärferen Bildern mit kräftigen Farben, sogar in Umgebungen mit schlechten Lichtverhältnissen.

Der kleinste Sensor am Start ist der 1/3“ große 3,1 MPixel Farb-Sensor mit einer Auflösung von 2052 x 1536 Pixel. Dieser Rolling Shutter Sensor schafft eine maximale Framerate von 30 Hz bei voller Sensorauflösung und eignet sich beispielsweise für anspruchsvolle Full-HD Applikationen mit 60 Bildern pro Sekunde.

Der zweite Sensor gibt es sowohl als Farb- als auch als Grauwertvariante und hat eine Auflösung von 3856 x 2764 (10 MPixel). Der 1/2,35“ große Rolling Shutter Sensor erreicht bei voller Sensor-Auflösung ein Framerate von 8,7 Hz.

Der größte im Bunde mit einer Auflösung von 14 MPixel ist ein 1/2,3“ großer Rolling Shutter Farbsensor. Er schafft eine maximale Framerate von 6,3 Hz bei voller Sensorauflösung.

Großer Bildspeicher und großzügige FPGA

Alle Sensoren bieten mit der Global Reset Release Triggerfunktion die Möglichkeit eine Blitzfunktion anzusteuern und Rolling Shutter Artefakte zu minimieren.

Die mvBlueFOX3 ist voll industrietauglich und trotz kompakter Abmessungen von 39 x 39 x 24 mm (B x H x T) zeigt sie wahre Größe bei den Leistungsmerkmalen: Neben einem integrierten 256 Mbyte großen Bildspeicher ist sie mit einem großzügigen FPGA mit vielen Smart Features für die Bildverarbeitung sowie 2/4 digitalen Ein- und Ausgängen ausgestattet.

Die Kamera ist kompatibel zu den Standards GenICam und USB3 Vision. Treiber gibt es sowohl für Linux als auch Windows. Ferner unterstützt sie alle Bildverarbeitungsbibliotheken von Drittanbietern, welche kompatibel zu USB3 Vision sind.

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