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Tricktechnik in Genisys 3D-Technik verwandelt Arni in den neuen Terminator

Redakteur: Dipl. -Ing. Ines Stotz

Der Terminator ist zurück: Arnold Schwarzenegger spielt wieder den Roboter – nur älter. Seit Juli ist der erste Teil der neuen Trilogie in den Kinos zu sehen. Das makellose Hybrid-Makeup verdankt der Terminator einem speziellen 3D-Scanner, den die Trick-Experten von Legacy Effects abermals eingesetzt haben.

Arnold Schwarzenegger wurde für Terminator Genisys 3D-gescannt.
Arnold Schwarzenegger wurde für Terminator Genisys 3D-gescannt.
(Bild: Legacy Effects)

Das Legacy Effects-Team, das bereits für atemberaubende Spezialeffekte in Filmen wie Avengers, Avatar und Jurassic World sorgte, hat jetzt ein Video herausgebracht, das seine Spezialeffekte in der neuesten Episode des Terminators zeigt. Darin wird anschaulich gezeigt, wie mithilfe der 3D-Scans und einem klassischen Gipsabdruck des Schädels ein makelloses Hybrid-Makeup erstellt wurde. Beide Herangehensweisen liefern wertvolle Daten, die am Ende zusammengeführt werden.

Scott Patton, leitender Designer der Firma, erklärt die Arbeitsschritte: „Wir hatten Gipsabdrücke sowie einige Scans von Arnold, die wir alle in Zbrush eingaben, bereinigten und verschönerten. Dann integrierten wir einen Endo-Schädel und bearbeiteten ihn, als hätten wir Ton vor uns, so wie das Original bearbeitet wurde." Mehrere weitere Arbeitsschritte führten zum endgültigen Hybrid-Makeup: Die freiliegenden Teile des Endo-Schädels wirken perfekt in die Gesichtshaut des Terminators integriert.

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