Fabrik der Zukunft
5G – Von der Forschung bis zur Praxis

Quelle: Ericsson 5 min Lesedauer

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Mit 5G beginnt eine neue Ära der industriellen Kommunikation. SEW-Eurodrive zeigt, wie sich 5G schrittweise, praxisnah und zukunftsorientiert in Produktionsumgebungen integrieren lässt – und warum dabei nicht nur das Netz, sondern vor allem die richtige Strategie zählt.

Qualitätssicherung durch KI: 5G und Sensorik verbessern Produktionsabläufe in Echtzeit.(Bild:  Ericsson)
Qualitätssicherung durch KI: 5G und Sensorik verbessern Produktionsabläufe in Echtzeit.
(Bild: Ericsson)

Anlagenüberwachung in Echtzeit, automatisierte Prozesse, vernetzte Maschinen: In Fabriken läuft heute vieles digital ab. Unternehmen versprechen sich dadurch schnellere, flexiblere und effizientere Abläufe. Doch das gelingt nur mit verlässlichen, stabilen Datenverbindungen mit geringer Verzögerung. 5G bietet genau das: Der neue Mobilfunkstandard ist viel leistungsfähiger als bisherige WLAN- oder kabelgebundene Netzwerklösungen.

SEW-Eurodrive, ein weltweit führendes Unternehmen für Antriebstechnik, hat erkannt, dass die (künftige) Fabrikautomatisierung ein neues Maß an Konnektivität, Bandbreite und Zuverlässigkeit erfordert. Bereits seit 2019 arbeitet das Unternehmen deshalb mit Ericsson Enterprise Wireless Solutions in der 5G-Forschung zusammen. Im Rahmen eines umfangreichen Projekts wollte das Team herausfinden, wie 5G industrielle Anwendungen in den Bereichen Automatisierung, Logistik und Mobilität verbessern kann. Das Forschungsteam wollte damit nicht nur eruieren, wie gut 5G technisch funktioniert – sondern wie Unternehmen es möglichst reibungslos einführen und sinnvoll nutzen können.