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Sparkurs

ABB korrigiert Umsatzziele nach unten

| Redakteur: Sariana Kunze

ABB befindet sich weiter auf Sparkur. Am Mittwoch (9: September) verkündete der Konzern in London seine neuen Umsatzziele für 2015-2020 sowie wo weitere Kosten eingespart werden sollen. Zudem will ABB mit der 2. Stufe ihrer Next-Level-Strategie die Divisionen neu ausrichten.

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Ulrich Spiesshofer, Vorsitzender der Konzernleitung von ABB, gab in London die Stufe 2 der Next-Level-Strategie von ABB bekannt.
Ulrich Spiesshofer, Vorsitzender der Konzernleitung von ABB, gab in London die Stufe 2 der Next-Level-Strategie von ABB bekannt.
(ABB)

Strategie ABB befindet sich weiter auf Sparkur. Am 9. September verkündete der Konzern in London seine neuen Umsatzziele für 2015-2020 sowie weitere Kosteneinsparungen. Die durchschnittlich erwartete Wachstumsrate beträgt jetzt 3 bis 6 % pro Jahr, zuvor ging ABB noch von einem Wachstum von 4 bis 7 % aus. Als Gründe gab der Konzern die tiefen Ölpreise, verlangsamtes Wachstum der industriellen Produktion allgemein und schwache Prognosen für die Wachstumsmärkte an. Durch die 2. Stufe der Next-Level-Strategie mit einer Neuausrichtung der Divisionen plant ABB zudem Kosteneinsparungen im Angestelltenbereich in Höhe von einer Milliarde US-Dollar sowie Freisetzung von Barmitteln von zwei Milliarden US-Dollar zu erzielen. ABB CEO Ulrich Spiesshofer rückte in London den Stellenabbau in ein 'positives Licht': „Mit Stufe 2 der Next-Level-Strategie beschleunigen wir unsere Neuausrichtung. Gleichzeitig werden wir uns als Team im Zuge der Next-Level-Strategie insgesamt schlanker, schneller und beweglicher aufstellen.“

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