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Quartalsübersicht ABB wächst im Übergangsjahr weiter

| Redakteur: Sariana Kunze

Der ABB-Konzern konnten seinen Wachstumskurs weiter fortsetzen. In allen Regionen verzeichnet das Unternehmen einen Anstieg bei den Gesamtaufträgen. Auch Software- und Servicegeschäft konnte durch ABB Ability ein Umsatzplus von 3 Prozent generiert werden.

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ABB-Chef Ulrich Spiesshofer zeigt sich zufrieden mit dem weiteren Wachstum: ABB konnte die Gesamtaufträge um 5 Prozent steigern sowie den Umsatz um 3 Prozent erhöhen.
ABB-Chef Ulrich Spiesshofer zeigt sich zufrieden mit dem weiteren Wachstum: ABB konnte die Gesamtaufträge um 5 Prozent steigern sowie den Umsatz um 3 Prozent erhöhen.
(Bild: ABB)

Im Jahr 2017 hat der ABB-Konzern viel für seine Wachstumsstrategie getan. „Wir setzen unseren Wachstumskurs in allen Regionen konsequent fort. Im dritten Quartal haben wir die Gesamtaufträge um 5 Prozent gesteigert und den Umsatz um 3 Prozent erhöht. Zudem haben wir die Transformation des Geschäftsmodells der Division Stromnetze weiter vorangetrieben“, sagte Ulrich Spiesshofer, CEO von ABB. „Die Kombination aus konsequenter Marktorientierung und der Fokussierung auf wachstumsstarke Segmente wie Elektroladestationen, Robotik sowie Nahrungsmittel zahlt sich aus.“

Mit B&R und GE Industrial Solutions Marktposition gefestigt

„Die Division Elektrifizierungsprodukte und die Division Robotik und Antriebe konnten ihre Margen gegenüber dem Vorquartal verbessern. Die Divisionen Industrieautomation und Stromnetze zeigten im Berichtsquartal eine solide operative Performance", führt Spiesshofer weiter aus. „Die Integration von B&R kommt gut voran, und mit der vor kurzem angekündigten Übernahme von GE Industrial Solutions festigen wir unsere Position als weltweite Nummer 2 in der Elektrifizierung, um unseren Anspruch einer hohen Wertschaffung zu erfüllen.“

2017 als Übergangsjahr für ABB

ABB wolle künftig das Hauptaugenmerk auf profitables organisches Wachstum legen, erklärt Spiesshofer. Man wolle sicherstellen, dass das Übergangsjahr 2017 erfolgreich abgeschlossen werden kann. „Darüber hinaus setzen wir den Abbau von Risiken im Portfolio fort und verschieben den Schwerpunkt unserer Aktivitäten weiter auf wachstumsstarke Segmente und eine erhöhte Wettbewerbsfähigkeit", sagt Spiesshofer.

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