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NI Trend Watch 2015 Abgeschaut: Das sind die aktuellen Trends

| Redakteur: Dipl. -Ing. Ines Stotz

Möchte man wissen, welche Richtung die technische Entwicklung nimmt, braucht man sich nur auf der Straße umzusehen und die Menschen beobachten. Das hat National Instruments gemacht und ist dort überall dem Internet der Dinge begegnet. Was das heißt, hat das Unternehmen jetzt im NI Trend Watch 2015 veröffentlicht.

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NI Trend Watch 2015 untersucht das Internet der Dinge und seine Auswirkungen
NI Trend Watch 2015 untersucht das Internet der Dinge und seine Auswirkungen
(Bild: National Instruments)

Der zum zweiten Mal erscheinende jährliche Bericht beleuchtet eine Reihe von Themen, von der Industrialisierung des Internets der Dinge bis hin zum Einfluss der Maker-Bewegung auf das Wirtschaftswachstum.

„NI ist sich bewusst, dass künftige Systeme auf Architekturen und Technologien basieren, die vielleicht noch nicht einmal existieren“, so Eric Starkloff, NI Executive Vice President of Global Sales and Marketing. „Wir untersuchen diese Trends, weil wir eine flexible Plattform bereitstellen wollen, die neue Technologien integrieren kann. Nur so können unsere Kunden Systeme entwickeln, die auch künftige Anforderungen abdecken.“

Der NI Trend Watch 2015 behandelt Trends in folgenden Bereichen:

5G: Das Internet für alle und für alles: Mit der Einführung des Smartphones sind Wireless-Daten für mobile Endgeräte zu einem unverzichtbaren Teil des Alltags geworden. Um für die zukünftigen Anforderungen an Bandbreite, Netzabdeckung und auch Latenz gerüstet zu sein, wird schon heute fieberhaft an der 5. Generation (5G) der Mobilfunkstandards geforscht.

Können automatisierte Prüfsysteme mit dem Internet der Dinge wirklich Schritt halten? – Zwar bleibt das Erstellen intelligenter Geräte den Erfindern und Entwicklern überlassen, jedoch muss der Prüfingenieur sicherstellen, dass diese Geräte sicher und zuverlässig funktionieren und zudem die Voraussetzungen für ein durchschlagendes Geschäftsmodell erfüllen.

Das industrielle Internet der Dinge: Ingenieure, Techniker und Wissenschaftler implementieren bereits Systeme, die zu den modernsten im Bereich des industriellen Internets der Dinge gehören, stehen aber noch vielen Unbekannten gegenüber. Indem sie Teil der Generation des industriellen Internets der Dinge werden, können Ingenieure an der Definition der Zukunft mitwirken und sicherstellen, dass sich Unternehmen auf die eigentlichen Innovationen und nicht auf die Integration der Komponenten konzentrieren.

Wir können die Welt gestalten: Der Einfluss der Maker-Bewegung: Die Maker-Bewegung treibt Design und Nutzung technischer Entwicklungen durch die breite Masse voran. Diese Bewegung von unten rüttelt mit einflussreichen Innovationen am Status quo. Könnte dies der Beginn einer weiteren industriellen Revolution sein?

Lesen Sie hier den kompletten NI Trend Watch.

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