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Die Meilensteine der Anschlussstechnik
Für „The Two Cable Display Link“ gilt: Bei dieser Anschlussvariante werden DVI und USB 2.0 über ein CAT-7-Kabel übertragen. Am PC wird wahlweise die Senderbox CU8802 per DVI und USB angeschlossen oder das PCIe-Modul C9900-E276 wird in einen IPC integriert. Die Stromversorgung ist separat ausgeführt und z. B. für Not-Halt-Konzepte mit Parallelverdrahtung, schaltbar. Als Pionier für industrielle Display-Anschlusstechnik hat Beckhoff bereits 1998 mit der ersten Version von CP-Link eine Übertragungstechnologie in den Markt eingeführt, die erstmals das Absetzen des Bedienpanels vom PC erlaubte. Über zwei Standard-Koaxialkabel lässt sich mit dieser Version eine Distanz von bis zu 100 m zwischen PC und Bedieneinheit überbrücken.
Erlaubt das Anbinden von 255 Ethernet-Paneln
Mit der zweiten Generation der Display-Anschlusstechnik stellte Beckhoff 2006 eine weitere Innovation vor: Die auf Standardkabeln beruhende DVI/USB-Extended-Technologie lässt, statt der für DVI/USB üblichen 5 m, eine Übertragungsdistanz von bis zu 50 m zwischen Industrie-PC und Bedienpanel zu. Bei der neuen Multitouch-Panelbaureihe wird die DVI/USB-Extended-2.0-Technologie angeboten.
Das CP-Link-3-Konzept ist eine reine Softwarelösung, basierend auf Standard-Technologien zur flexiblen Anbindung von Panel-PCs an einen Industrie-PC. Es erlaubt das Anbinden von bis zu 255 Ethernet-Paneln.
Fazit: Das gesammelte Know-how aus 15 Jahren Erfahrung bei der Realisierung flexibler Visualisierungs- und Bedienkonzepte wird nunmehr in der auf Einkabeltechnologie basierenden CP-Link-4-Generation gebündelt.
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