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Präzise messen auch bei Verkippung
Mit diesem Messsystem lässt sich sowohl auf diffusen als auch auf direkt-reflektierenden Oberflächen messen, ohne die Einbausituation zu verändern. Selbst bei einer Verkippung der Messobjekte ist weiterhin eine hochpräzise Messung möglich. Die passiven Sensoren sind sehr flexibel im Einsatz, übertragen keine Wärme auf das Messobjekt und sind in einer speziellen Vakuumausführung verfügbar. Durch den axialen Strahlengang treten kaum Abschattungseffekte auf, wodurch auch Messungen in Hülsen und Vertiefungen realisiert werden können. Für die Messung von Durchmessern sowie der Maßhaltigkeit von Bohrungen stehen spezielle Sensoren mit einem 90 Grad Strahlengang zur Verfügung. Zur Inspektion von kleinen Bohrungen hat Micro-Epsilon BoreControl konzipiert. Die gesamte Konfiguration der verfügbaren Controller und Sensoren von Micro-Epsilon wird ohne zusätzliche Software über ein einfach zu bedienendes Webinterface durchgeführt. Das Webinterface wird über eine Ethernet-Verbindung aufgerufen, worüber alle Einstellungen vorgenommen werden. Für die Dickenmessung und Mehrschichtmessung ist eine umfangreiche Materialdatenbank hinterlegt, die sich beliebig erweitern lässt. Als Schnittstellen stehen EtherCAT, Ethernet, RS422 und Analog Out zur Verfügung.
Präzisionsteile bis in den Mikrometerbereich bestimmen
Die konfokal-chromatischen Messsysteme werden zur Weg- und Abstandsbestimmung und auch zur Intensitätsauswertung eingesetzt. Die Oberflächenbeschaffenheit kleinster Präzisionsteile kann durch diese Methode bis in den Mikrometerbereich bestimmt werden. Kratzer oder ähnliches werden zuverlässig detektiert. Durch die Abstandsbestimmung lassen sich Oberflächentopographien von Objekten erstellen. Die Anwendung beider Methoden ist eine Besonderheit von Micro-Epsilon.
* Dr. Alexander Streicher, Produktmanager Sensorik, Micro-Epsilon Messtechnik
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