Aktuell: Fünf Produkte aus der Stromversorgung

| Redakteur: Gudrun Zehrer

Dezentrale Energieverteilung in industriellen Umgebungen

Das Energiebussystem Podis von Wieland eignet sich für die dezentrale Energieverteilung in Maschinen und Anlagen mit großen Abmessungen. Jetzt wurde das System um eine neue Variante erweitert. So lassen sich nun wesentlich größere Lasten als bisher auf einem Flachleitungsabschnitt versorgen. Der Flachleitungsenergiebus Podis eignet sich z.B. für fördertechnische Anlagen auf Flughäfen oder in Lagerhäusern ebenso wie in Produktionsanlagen wie beispielsweise der Automobilindustrie. Die Anschlusskomponenten sind jetzt sowohl für größere Ströme wie auch für den Einsatz an größeren Spannungen geeignet. Bei gleichen Lasten verringert sich der Spannungsfall in Installationen mit besonders großen Kabellängen. Podis lässt sich aufgrund einer Durchdringungskontaktierung ohne Abmanteln der Leitung installieren. Dies bietet Flexibilität sowohl bei der Erstinstallation als auch bei Nachrüstungen. Das modulare System umfasst Einspeise- und Verteilermodule, Wartungsschalter, feste und steckbare Energieabzweige, vorkonfektionierte Kabelsätze sowie umfangreiches Zubehör. Mit der Simulationssoftware Podis Plan können projektspezifische Berechnungen erstellt und grafisch oder tabellarisch ausgegeben werden, wodurch sich die Planbarkeit für die Projektdauer und das Projektbudget erhöhen soll.

USV-Serie mit Lade- und Überwachungssystem für extern angeschlossene Akkumulatoren

Upsotec heißt die DC-USV-Serie von J. Schneider. Die Offline-USV-Anlagen verfügen über ein integriertes mikrocontrollergestütztes Lade- und Überwachungssystem für extern angeschlossene Akkumulatoren. Der Ladezustand der Akkumulatoren wird über eine Ampel in der Frontseite der Geräte angezeigt. Optional ist der Anschluss eines externen Temperatursensors möglich, der eine temperaturgeführte Ladung ermöglicht, um so die Lebensdauer der angeschlossenen Batterien zu erhöhen. Die Offline-USV wird parallel zum Verbraucher angeschlossen. Sobald eine Eingangsspannung >22,5 V anliegt, werden die Batterien geladen. Ab 22,0 V befindet sich das Gerät in Standby-Modus. Bei Ausfall der Versorgung beziehungsweise Unterschreiten der Mindestausgangsspannung (22 V DC) geht das Gerät in den Pufferbetrieb über und schaltet die Batterie über einen internen Schalter auf den Ausgang zur Versorgung des Verbrauchers. Über den Anschluss der TECControl Software kann der Verbraucher nach einer einstellbaren Zeit über einen Shutdown abgeschaltet werden. So sollen sich Schäden durch einen unkontrollierten Prozess-Stop vermeiden lassen.

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