gesponsertGreen Shift Pioneer: Phoenix Contact All Electric Society: Ausreichend Energie trifft auf Klimaschutz

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Zu jeder Zeit ausreichend Energie und gleichzeitig das Klima schützen? Was unvereinbar scheint, bringt Phoenix Contact zusammen. Und hat sich die sogenannte All Electric Society zum Ziel gesetzt.

Phoenix Contact baut den eigenen Anteil regenerativer Energien aus, mit dem Ziel, sich langfristig zu großen Teilen selbst zu versorgen.(Bild:  Phoenix Contact)
Phoenix Contact baut den eigenen Anteil regenerativer Energien aus, mit dem Ziel, sich langfristig zu großen Teilen selbst zu versorgen.
(Bild: Phoenix Contact)

Phoenix Contact ist ein Unternehmen, das sich auf Elektrifizierung, Vernetzung und Automatisierung spezialisiert hat. Themen, die für eine nachhaltige Welt entscheidend sind. Denn bei Phoenix Contact basieren alle weitreichenden Entscheidungen und Ziele auf einer bodenständigen Selbsteinschätzung, die als kontinuierlich über die Jahrzehnte gewachsenes Familienunternehmen zusammenfasst.

Aus dieser Einschätzung ergibt sich ein Selbstverständnis von Phoenix Contact, Verantwortung als produzierendes Industrieunternehmen zu übernehmen. Diese Haltung ist klar im Unternehmen verankert. Die Mitarbeitenden sollen sich nicht nur mit den direkten Marktgegebenheiten beschäftigen, sondern jederzeit einen Blick auf das Thema Nachhaltigkeit haben.

Veränderungen müssen aus dem Unternehmen kommen

Phoenix Contact baut den eigenen Anteil regenerativer Energien aus, mit dem Ziel, sich langfristig zu großen Teilen selbst zu versorgen.(Bild:  Phoenix Contact)
Phoenix Contact baut den eigenen Anteil regenerativer Energien aus, mit dem Ziel, sich langfristig zu großen Teilen selbst zu versorgen.
(Bild: Phoenix Contact)

Phoenix Contact hat sogenannte Dekaden-Strategien. Im Kern folgen diese Strategien der Überzeugung: Veränderungen, die wegen des sich permanent ändernden Marktes notwendig sind, müssen aus dem Unternehmen selbst kommen. Dabei darf das jeweilige Ziel nicht aus den Augen verloren werden. Der eigene Kompass soll beibehalten werden, um sich kontinuierlich weiterentwickeln zu können.

Zum einen richtet sich der Blick nach innen: Phoenix Contact entwickelt nicht nur Lösungen für nachhaltige Energietechnik, sondern setzt sie auch selbst ein. Das große Ziel ist es, den Anteil von eigenen regenerativen Energie auszubauen, damit sich das Unternehmen langfristig zu großen Teilen selbst versorgen kann.

Ein Beispiel: Bis zum Jahr 2030 soll der Standort von Phoenix Contact in Bad Pyrmont CO₂-neutral werden. Dazu gehören Photovoltaikanlagen auf Dächern, Windräder auf den Feldern und schließlich Ladesäulen auf den Parkplätzen. Einen Großteil der dazu notwendigen Technologie stellt der Konzern selbst. Um das Ziel zu erreichen, muss die Infrastruktur in den vier Gebäuden sowie die Energieversorgung der Produktion angepasst werden.

Phoenix Contact versteht sich nicht als eine Insel, sondern ist davon überzeugt, dass die Energiewende nur gemeinsam gelingen kann. Damit sind auch andere Unternehmen aufgefordert, das Thema Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt der Geschäftsmodelle aller führenden Akteure am Technologiestandort Deutschland zu stellen.

Mit diesem Verständnis von Nachhaltigkeit auch im Sinne einer wirtschaftlichen Zukunftssicherung ist Phoenix Contact davon überzeugt, dass eine nachhaltige Welt nur erreicht werden kann, wenn diese eine elektrifizierte Welt ist. Daraus leitet sich die Vision der All Electric Society ab. Sie umfasst eine Gesellschaft, deren Kern erneuerbare Energien sind: Die All Electric Society deckt ihren Energiebedarf vollständig und wirtschaftlich nachhaltig ausschließlich aus regenerativen Quellen.

Eine Gesellschaft der Elektrizität

Damit die All Electric Society gelingen kann, müssen Energieerzeugung, -verteilung, -speicherung und -verbrauch nachhaltig und als ein gesamtheitliches System funktionieren. (Bild:  Phoenix Contact)
Damit die All Electric Society gelingen kann, müssen Energieerzeugung, -verteilung, -speicherung und -verbrauch nachhaltig und als ein gesamtheitliches System funktionieren.
(Bild: Phoenix Contact)

Damit die All Electric Society gelingen kann, müssen Energieerzeugung, -verteilung, -speicherung und -verbrauch nachhaltig und als ein gesamtheitliches System funktionieren. Möglich ist das mit der Sektorenkopplung. Die einzelnen Sektoren tauschen Energie untereinander aus. Damit wird die Energie in der richtigen Form dort zur Verfügung gestellt, wo sie benötigt wird.

Warum Sektorenkopplung wichtig ist, zeigt das folgende Beispiel: Die Energie aus Wind- und Solarparks muss effizient in das Stromnetz eingespeist werden. Das funktioniert nur, wenn das Stromnetz gut ausgebaut ist. Außerdem müssen Anlagen und Systeme untereinander vernetzt sein, um Informationen zum Beispiel zum Energiebedarf austauschen zu können. Dafür ist eine entsprechende Netzwerkinfrastruktur wichtig.

Elektrifizierung, Vernetzung und Automatisierung

Die Handlungsfelder der Sektorenkopplung und damit der All Electric Society sind laut Phoenix Contact Elektrifizierung, Vernetzung sowie Automatisierung. Alle drei halten das System am Laufen. Am Anfang steht die Elektrifizierung, also die zuverlässige Bereitstellung von Energie und Energieinfrastruktur für Anlagen und Systeme. Kommt es beispielsweise zu Netzschwankungen, wirkt sich das direkt auf technische Anlagen aus.

Zum Energie- und Datenaustausch müssen Systeme miteinander vernetzt sein. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: zum einen die kabelgebundene Kommunikation, beispielsweise mit Single Pair Ethernet (SPE), oder drahtlos per 5G.

Die vernetzten Maschinen, Sensoren und Aktoren kommunizieren so im industriellen Internet der Dinge (IIoT) miteinander und werden automatisiert gesteuert. Unabhängig von Hardware und Programmiersprachen werden die Welten der Informationstechnik (IT) und Operationstechnik (OT) miteinander verbunden. Der Einstieg in die Sektorenkopplung ist mit den Werkzeugen von Phoenix Contact ohne große Probleme möglich.

Eine lebenswerte Welt von Morgen schon heute

Die All Electric Society, eine Welt, in der regenerative Energie in ausreichendem Maße zur Verfügung steht und der primäre Energiebedarf durch Effizienzmaßnahmen mit intelligenten und vernetzten Systemen gesenkt wird.(Bild:  Phoenix Contact)
Die All Electric Society, eine Welt, in der regenerative Energie in ausreichendem Maße zur Verfügung steht und der primäre Energiebedarf durch Effizienzmaßnahmen mit intelligenten und vernetzten Systemen gesenkt wird.
(Bild: Phoenix Contact)

Damit die Sektorenkopplung schon heute gelingen kann, bietet Phoenix Contact für Elektrifizierung, Vernetzung und Automatisierung zuverlässige Produkte an. Bei der Elektrifizierung sind das beispielsweise Stromversorgungen, Überspannungsschutz und Relais. Für die Vernetzung Steckverbinder, Kabel, Switches sowie Security Router und WLAN-Router. Schließlich für die Automatisierung spezielle Controller und Apps für mobile Endgeräte.

Das Ziel der All Electric Society ist kein Selbstläufer. Auf dem Weg dahin braucht man qualifizierte Menschen. Hier setzt Phoenix Contact auf eigenen Nachwuchs und qualifiziert seine Mitarbeitenden ständig weiter. Denn für Nachhaltigkeit sind fachliches Know-how und Kompetenz notwendig.

Phoenix Contact ist der akute Handlungsbedarf bewusst. Der Anteil an Primärenergie aus fossilen Energieträgern muss unbedingt sinken. Neben Effizienzmaßnahmen helfen vor allem intelligente und vernetzte Systeme. Diese hat das Unternehmen im Portfolio und bietet seinen Kunden darüber hinaus eine Vision: die All Electric Society.

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