Quest-Studie

Alles eine Frage der Software

| Redakteur: Sariana Kunze

Der Wettbewerbskrieg im Maschinenbau wird auf der Software-Ebene ausgetragen.
Der Wettbewerbskrieg im Maschinenbau wird auf der Software-Ebene ausgetragen. (Quest_2014)

Ein aktuelle Marktstudie von Quest TechnoMarketing zeigt die Rolle von Softwarelösungen als Wettbewerbsvorteil für den Maschinenbau auf. In der Marktuntersuchung beurteilen Maschinenbauer, inwiefern Softwarelösungen tatsächlich zu einem Wettbewerbsvorteil geführt haben.

Laut der Studie sehen 92 Prozent der Maschinenbauer Softwarelösungen an den Maschinen als wichtigen Wettbewerbsvorteil. Der Umfang dieses Wettbewerbsvorteils ist jedoch unterschiedlich stark ausgeprägt. Für die Hälfte der Maschinenbauer prägen Softwarelösungen an der Maschine überwiegend die Wettbewerbsvorteile. Für die andere Hälfte der Maschinenbauer sei solch eine überwiegende Prägung der Wettbewerbsvorteile durch Softwarelösungen nicht (oder noch nicht) gegeben. Ein unterschiedliches Bild zeigen auch die Branchen. Die Spanne reicht von 33 Prozent bis 70 Prozent, mit der Softwarelösungen überwiegend die Wettbewerbsvorteile bestimmen.

Software verschafft 7 eindeutige Wettbewerbsvorteile

Der neue Report geht darauf ein, mit welchem Fokus die Maschinenbauer Softwarelösungen als Wettbewerbsvorteil einsetzen. Es zeigen sich sieben Schwerpunkte:

  • 1. höhere Flexibilität beim Maschinenbauer selbst wie beim Endkunden,
  • 2. Bedienungsvorteile,
  • 3. höhere Produktivität der Maschinen bzw. Leistungssteigerung,
  • 4. Vorteile bei der Integration in vorhandene Anlagen oder mit Fremdkomponenten,
  • 5. höhere Produktqualität beim Endkunden,
  • 6. höhere Verfügbarkeit der Maschine durch kürzere Stillstandszeiten
  • 7. bessere Prozesskontrolle z.B. durch umfangreichere Diagnose.

Dieser Report basiert auf der Marktuntersuchung "Das Engineering der Maschinenautomation bis 2017 im deutschen Maschinenbau." Die 136 Seiten starke Studie bietet repräsentativer Trends, die auf Interviews mit 23 Prozent der Maschinenbauer in den zehn relevanten Branchen mit 100 und mehr Beschäftigten beruhen.

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