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Analoger Stromsensor Auf Shuntbasis für die High-Side-Messung

| Redakteur: Ines Stotz

Isabellenhütte hat den präzisen Stromsensor IAS mit analoger Spannungsausgabe entwickelt, der ohne digitale Schnittstelle und Digitalwandler auskommt. Das macht ihn kleiner und preisgünstiger,

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( Archiv: Vogel Business Media )

Isabellenhütte hat den präzisen Stromsensor IAS mit analoger Spannungsausgabe entwickelt, der ohne digitale Schnittstelle und Digitalwandler auskommt. Das macht ihn kleiner und preisgünstiger, was Anwendern in vielen Einsatzbereichen (z.B. Automotive, Energiemanagement und allg. Strommessung) nutzt. Über die Wahl des eingesetzten Shunts im Bereich von 0,1 bis 1 mΩ lassen sich die Messbereiche und der Dynamikbereich von bis zu 100 dB abstimmen; mit einem 500-μΩ-Shunt lassen sich etwa kurzzeitige Stromspitzen von 800 A für 100 ms messen, mit einer Auflösung von besser 20 mA.

Der IAS ist eine Alternative zu magnetischen Wandlern, wobei die Vorteile der Shunt-Messmethode, wie die gute Langzeitstabilität besser 0,5 %, und die gute Linearität bei hohem Dynamikbereich und gleichzeitig kleinen Abmessungen, zum Tragen kommen.

Auch für den Ersatz von DIN-Shunts ist der IAS geeignet. Hier liegt der Vorteil in der deutlich reduzierten Verlustleistung bei gleichzeitig besserer Auflösung, die durch die Verwendung niederohmiger Shunts erreicht wird.

Durch den Betrieb auf der High-Side ist keine separate Versorgungsspannung notwendig. Der Offset beträgt bei unidirektionalem Betrieb typischerweise <3 μV. Der Arbeitstemperaturbereich kann je nach Anwendungsfall von -40 bis +125°C bestimmt werden. Die Ausgangssignale von 0 bis 5 V sind vom Kunden direkt über einen Controller ausles- bzw. weiterverarbeitbar.

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