elobau Aufnahme in die „Ethics in Business“-Gilde

Redakteur: Wolfgang Leppert

Dass nachhaltiges Wirtschaften auch in Zeiten des Wandels und der Dynamisierung anerkannt wird, zeigt die Aufnahme von elobau aus Leutkirch in die „Ethics in Business“-Gilde.

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Die dort aufgenommenen Unternehmen zeichnen sich durch faires, verantwortungsvolles und nachhaltiges Handeln aus. Ein Unternehmensvergleich attestierte elobau, eine vorausschauende Unternehmenspolitik effizient, effektiv und gleichzeitig pragmatisch umzusetzen. Diese Anerkennung von Nachhaltigkeitsaspekten in der Unternehmensstrategie kommt nicht von ungefähr: Denn Umweltbewusstsein wird bei elobau schon immer groß geschrieben. Bereits beim Neubau des Verwaltungstrakts in Leutkirch achtete Geschäftsführer Michael Hetzer auf Details wie zum Beispiel die Nutzung von Erdwärme oder den Einsatz einer komplexen Heizungssteuerung und eines Energiecontrollings. Kurz darauf folgte mit der Initiative „elobau goes green“ eine konsequente Fortführung und Verstärkung der Umweltpolitik.

Stellvertretend für eines der großen Unternehmensziele steht der elobau-Solarpark als ein „wichtiger Bestandteil unserer Umwelt- und Produktionsphilosophie“, betont Michael Hetzer. Darüber hinaus freute sich elobau in der Benchmarkstudie „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2011“ mit dem Gütesiegel Great Place to Work unter den Top 100 (Platz 43 der Unternehmen bis 500 Mitarbeiter) gelistet worden zu sein.

Wertschätzung bei Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten

„Unser Unternehmen legt großen Wert auf ethisches Wirtschaften, weil wir davon überzeugt sind, dass dies ein wesentlicher Faktor ist, um auf Dauer erfolgreich zu sein“, so der Geschäftsführer. Nur Unternehmen, die in der Gesellschaft voll anerkannt seien, wären künftig in der Lage, gute Mitarbeiter zu rekrutieren und auch auf Dauer zu halten. Ebenso beeinflusse dies die Wertschätzung der Lieferanten und Kunden. elobau gehört zu den „Ethics in Business“-Unternehmen der ersten Stunde.

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