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Stecksystem Automatisiert herstellbare Servo-Anschlussleitungen

| Redakteur: Gudrun Zehrer

Um im Zeitalter von Industrie 4.0 und Smart Factory auch die Servo-Konfektionen automatisierbar zu gestalten, überarbeitete Intercontec die Steckverbinder-Serie M23 neu. Zusammen mit einem Kabelhersteller und Automatisierungs-Spezialisten starteten die Steckverbinder-Hersteller ein Pilotprojekt und setzten es gemeinsam um. Das Ergebnis ist das Stecksystem 4.tec.

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(Bild: Intercontec)

Das Besondere ist das modulare Konzept, bei dem der Kunde den Automatisierungsgrad individuell selbst bestimmen kann.

Grad der automatisierten Montage bestimmt der Kunde

Einzelmodule wie beispielsweise die automatisierte Schirmanbindung lassen sich separat realisieren. Je nach benötigten Stückzahlen und Anforderungen an die Prozesssicherheit lässt sich der Grad der automatisierten Montage entsprechend selbst bestimmen.

Heute verfügbar ist die Variante M23 6-polig

Neben der bereits verfügbaren Variante M23 6-polig sollen ab Beginn des Jahres 2017 auch die gängigen 8- und 9-poligen Ausführungen zur Verfügung stehen. „Der Vorteil ist die Zeitersparnis“, so Intercontec-Marketingleiter Siegfried Funk. „Allein die Automatisierung der Schirmanbindung verkürzt die Montagezeiten um rund 30 Prozent und steigert die Prozesssicherheit auf 100 Prozent“, so Siegfried Funk weiter. Gleichzeitig verbessern sich in der patentierten Schirmanbindung die EMV-Eigenschaften.

Stecksystem bereits ab Stückzahl 1 wirtschaftlich verarbeitbar

Ortsunabhängig und ohne den Einsatz von Fachpersonal können mit diesem System jederzeit und überall auf der Welt Servo-Anschlussleitungen reproduzierbar in gleichbleibender Güte hergestellt werden. Durch seine Einfachheit soll das ist das Stecksystem 4.tec bereits ab der Stückzahl 1 wirtschaftlich verarbeitbar sein.

SPS IPC Drives: Halle 10, Stand 210

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