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SPS IPC Drives Automatisierungsmesse mit verändertem Hallenkonzept

| Redakteur: Katharina Juschkat

Die Fachmesse für elektrische Automatisierung SPS IPC Drives erweitert ihr Angebot unter anderem mit einer zusätzlichen Halle. Außerdem haben sich die Schwerpunktthemen einzelner Hallen verschoben.

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Aufgrund des Wachstums entschied sich der Veranstalter, die Schwerpunktthemen einzelner Hallen zu verschieben.
Aufgrund des Wachstums entschied sich der Veranstalter, die Schwerpunktthemen einzelner Hallen zu verschieben.
(Bild: Mesago Pressebild / Thomas Geiger)

Wie der Veranstalter Mesago meldet, erweitert die Fachmesse SPS IPC Drives ihr Messeangebot und nimmt in diesem Jahr eine zusätzliche Halle in Betrieb. Vom 28. bis 30. November können sich Fachbesucher erstmals in 16 Hallen über die neuesten Produkte und Lösungen aus dem Bereich der smarten und digitalen Automatisierung informieren.

Infolge des Wachstums haben sich Schwerpunktthemen einzelner Hallen verschoben: Die Halle 6 fokussiert sich zukünftig ganz auf das Thema Software & IT in der Fertigung. Aufgrund der starken Resonanz der Digital-Branche auf dieses Angebot wird das bislang in Halle 6 vertretene Messethema Mechanische Infrastruktur zukünftig gemeinsam mit Anbietern der Industriellen Kommunikation sowohl in Halle 2 als auch in der neu hinzugekommenen Halle 10.1 angesiedelt sein.

Industrielle Kommunikation als treibende Kraft von Industrie 4.0

Die Geländeübersicht für die diesjährige SPS IPC Drives.
Die Geländeübersicht für die diesjährige SPS IPC Drives.
(Bild: Mesago)

Auf den beiden Ebenen der Halle 10, 10.0 und der neuen Ebene 10.1 finden sich die ergänzenden Ausstellungsschwerpunkte Steuerungstechnik, Interfacetechnik, Mechanische Infrastruktur und Industrielle Kommunikation. Ein gemeinsames Statement von Ausstellern der Industriellen Kommunikation schreibt: „Die Branche Industrielle Kommunikation zeigt, angetrieben durch Industrie 4.0, unter anderem aktuelle Innovationen im Bereich OPC UA und TSN. Mithilfe von einem einfachen und standardisierten Zugriff auf Daten und Geräte im Feld, sind Konzepte wie Cloud-basierte Anwendungen oder auch Predictive Maintenance möglich.“

Die Aussteller der Industriellen Kommunikation machen darauf aufmerksam, dass die Kooperation zwischen Steuerungsanbietern, IT-Industrie und Kommunikation die treibende Kraft für die Zukunft von Industrie 4.0 sei.

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