Stéphane Itasse ♥ elektrotechnik

Stéphane Itasse


MM MaschinenMarkt

Redakteur für die Fachgebiete Umformtechnik, Oberflächentechnik sowie die Serie International.

Artikel des Autors

Auf dem Weg zu Industrie 4.0 sind noch viele Fragen zu lösen – hier wollen Deutschland und China ihre Kooperation verstärken.
Intelligente Fertigung

China und Deutschland erweitern Industrie-4.0-Kooperation

Deutschland und China bauen ihre Zusammenarbeit bei Industrie 4.0 aus. Beim ersten deutsch-chinesischen Symposium zur Intelligenten Fertigung und Vernetzung der Produktionsprozesse diskutierten circa 300 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, wie das Bundeswirtschaftsministerium mitteilt. Die chinesische Delegation mit rund 150 Vertretern wurde von Prof. Huai Jinpeng, Vizeminister im Ministerium für Industrie und Informationstechnologie, geleitet.

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Angesichts des niedrigen Automatisierungsgrades der chinesischen Industrie hat der Boom für die Anbieter erst begonnen, wie eine neue Studie erwartet.
Neue Studie

Chinas Automatisierungsmarkt steht der wahre Boom noch bevor

Bereits heute ist China der weltweit wichtigste Markt für Automatisierungsprodukte. Trotzdem hat die Industrie im Land noch einen äußerst niedrigen Automatisierungsgrad. In einer neuen Studie erwartet die Unternehmensberatung Stieler Technologie- und Marketingberatung (STM) deshalb, dass der gesamte Bereich Industrieautomation von 2015 bis 2020 um etwa 15 % pro Jahr wächst.

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Bis zum 5. Dezember 2015 müssen Unternehmen Energieaudits nach DIN EN 16.247-1 durchführen, sonst drohen bis zu 50.000 Euro Strafe.
DIN EN 16.247-1

Ohne Energieaudits bis Dezember drohen Strafen von 50.000 Euro

Bis zum 5. Dezember 2015 müssen Unternehmen Energieaudits durchführen und so ihre Maschinen und Anlagen auf Energieeffizienz überprüfen, wie der Industriedienstleister Wisag am Dienstag mitteilt. Das besagt die Novelle des Energiedienstleistungsgesetzes, die der Bundesrat unlängst verabschiedet hat. Die Durchführung werde streng überprüft und jede Zuwiderhandlung mit bis zu 50.000 Euro bestraft.

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Bis zum 5. Dezember 2015 müssen Unternehmen Energieaudits nach DIN EN 16.247-1 durchführen, sonst drohen bis zu 50.000 Euro Strafe.
DIN EN 16.247-1

Ohne Energieaudits bis Dezember drohen Strafen von 50.000 Euro

Bis zum 5. Dezember 2015 müssen Unternehmen Energieaudits durchführen und so ihre Maschinen und Anlagen auf Energieeffizienz überprüfen, wie der Industriedienstleister Wisag am Dienstag mitteilt. Das besagt die Novelle des Energiedienstleistungsgesetzes, die der Bundesrat unlängst verabschiedet hat. Die Durchführung werde streng überprüft und jede Zuwiderhandlung mit bis zu 50.000 Euro bestraft.

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Angesichts des niedrigen Automatisierungsgrades der chinesischen Industrie hat der Boom für die Anbieter erst begonnen, wie eine neue Studie erwartet.
Neue Studie

Chinas Automatisierungsmarkt steht der wahre Boom noch bevor

Bereits heute ist China der weltweit wichtigste Markt für Automatisierungsprodukte. Trotzdem hat die Industrie im Land noch einen äußerst niedrigen Automatisierungsgrad. In einer neuen Studie erwartet die Unternehmensberatung Stieler Technologie- und Marketingberatung (STM) deshalb, dass der gesamte Bereich Industrieautomation von 2015 bis 2020 um etwa 15 % pro Jahr wächst.

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Auf dem Weg zu Industrie 4.0 sind noch viele Fragen zu lösen – hier wollen Deutschland und China ihre Kooperation verstärken.
Intelligente Fertigung

China und Deutschland erweitern Industrie-4.0-Kooperation

Deutschland und China bauen ihre Zusammenarbeit bei Industrie 4.0 aus. Beim ersten deutsch-chinesischen Symposium zur Intelligenten Fertigung und Vernetzung der Produktionsprozesse diskutierten circa 300 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, wie das Bundeswirtschaftsministerium mitteilt. Die chinesische Delegation mit rund 150 Vertretern wurde von Prof. Huai Jinpeng, Vizeminister im Ministerium für Industrie und Informationstechnologie, geleitet.

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Das Team „Dainamite“ der TU Berlin hat sich für die Fußball-Roboter-Weltmeisterschaft „Robocup“ in der 2-D-Simulationsliga qualifiziert. Bild: TU Berlin
Robocup

TU Berlin qualifiziert sich für Robocup-Weltmeisterschaft

Das Team „Dainamite“ der Technischen Universität Berlin (TU) hat sich für die Roboter-Fußball-Weltmeisterschaft „Robocup“ in der 2-D-Simulationsliga qualifiziert. Die Mitglieder des DAI-Labors (Distributed Artificial Intelligence) sind vom 14. Juli bis zum 20. Juli 2008 in Suzhou dabei, wenn Roboter- und Computer-Spezialisten in verschiedenen Ligen die Besten küren, wie die TU mitteilte.

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Robotik

ABB liefert 2100 Roboter an BMW

ABB hat mit der BMW Group einen Rahmenvertrag über 2100 Roboter abgeschlossen, die innerhalb von fünf Jahren geliefert werden sollen. Lieferung und Inbetriebnahme erfolgen im Zeitraum von 2010 bis 2014 an den deutschen Standorten München, Regensburg und Leipzig, im britischen Oxford sowie in Spartanburg in den USA, wie der Roboterhersteller mitteilt.

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Die Heizung wärmte die nicht isolierte Decke statt die Halle und der Ventilator daneben pustete die erzeugte Wärme sofort nach draußen. Damit gingen 70% der Energie verloren. Bild: Visiofacto
Energieeffizienz

Energiesparen kann so einfach sein

Auch wenn die Energiepreise wieder nachgegeben haben – daran, dass Strom und Gas wieder richtig billig werden, mag niemand mehr glauben. Energieeffizienz bleibt damit das Gebot der Stunde. Dafür sind nicht einmal große Investitionen nötig, mit kleinen Veränderungen kann man in fast jedem Unternehmen viel bewirken.

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