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Bachelorstudiengang Maschinenbau öffnet

| Redakteur: Juliana Pfeiffer

Die Hochschule Rosenheim bietet ein neues Studienangebot: den Bachelorstudiengang Maschinenbau mit Studienschwerpunkten in Konstruktion und Entwicklung sowie Produktionstechnik. Noch bis zum 15. Juli 2014 ist eine Bewerbung für den Studiengang möglich.

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Für die Ausbildung von Nachwuchskräften bietet die Hochschule Rosenheim ein neues Studienangebot: den Bachelorstudiengang Maschinenbau mit Studienschwerpunkten in Konstruktion und Entwicklung sowie Produktionstechnik.
Für die Ausbildung von Nachwuchskräften bietet die Hochschule Rosenheim ein neues Studienangebot: den Bachelorstudiengang Maschinenbau mit Studienschwerpunkten in Konstruktion und Entwicklung sowie Produktionstechnik.
(Bild: Hochschule Rosenheim )

In sieben Semestern, die auch ein Praxissemester beinhalten, werden Studierende an der Hochschule Rosenheim künftig zum Abschluss Bachelor of Engineering im Maschinenbau geführt. Das Maschinenbaustudium ersetzt den bisherigen Studiengang Produktionstechnik, die produktionstechnische Ausrichtung bleibt aber in Form eines Schwerpunkts erhalten.

Maschinenbau seit über 30 Jahren an der Hochschule Rosenheim

„Maschinenbau wird an der Hochschule Rosenheim seit mehr als 30 Jahren gelehrt. Auf Grund von historischen Zufälligkeiten hatte unser Studiengang aber eine spezielle Ausrichtung und einen etwas erklärungsbedürftigen Namen. Mit der Umbenennung verdeutlichen wir unsere vorhandene Kompetenz in einem ingenieurwissenschaftlichen Grundlagenfach“, so Professor Heinrich Köster, Präsident der Hochschule Rosenheim.

Berufsnahe Ausbildung

Basis des Studiums bildet eine umfassende mathematisch-naturwissenschaftliche Ausbildung, die Maschinenbau mit den Bereichen Elektrotechnik, Informatik und Betriebswirtschaft verknüpft. In den Lehrveranstaltungen der Studienschwerpunkte Produktionstechnik sowie Konstruktion und Entwicklung haben die Studierenden in Laborpraktika und Praxisprojekten die Möglichkeit, theoretisches Wissen anzuwenden. Die berufsnahe Ausbildung und die enge Zusammenarbeit mit zahlreichen regionalen wie überregionalen Unternehmen eröffnen den Studierenden beste berufliche Perspektiven mit individuellen Schwerpunkten. (jup)

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