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Jede Menge Intelligenz im System
Die Toleranz ist äußerst gering. Theoretisch könnten sich beide Bauteile mit ihren jeweiligen Abweichungen vom Optimum innerhalb der zulässigen Grenzwerte befinden, die Summe der Abweichung aber dennoch eine nicht tolerierbare Qualitätsstörung ergeben. „Wir haben hier jede Menge Intelligenz in das System gepackt, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen und gleichzeitig die Steuerung der Qualitätsparameter ganz in der Hand des Kunden zu lassen“, so Dr. Che’Rose.
Zusätzliche Kameraaufnahmen verstärken noch die Qualitätssicherung. Ihre Bilder dokumentieren bei jedem Schweißvorgang sowohl die Flanschflächen unmittelbar nach dem Aufwärmen wie auch die Schweißwulst nach dem Fügen der Bauteile.
„Damit“, sagt Dr. Che‘Rose, „machen wir für jeden Tank die Fertigungssituation sichtbar und rekonstruierbar.“ Durch intelligente Nutzung der Prüfkameras auch für diesen Zweck sind insgesamt nur drei Kameras für eine Schweißstation erforderlich.
Immer mehr Anwendungen in der Qualitätssicherung
Mittlerweile befinden sich bereits mehrere Systeme bei Endkunden in der Fertigung im Einsatz. „Wir gehen davon aus“, sagt Dr. Che’Rose, „dass dieser Anwendung noch eine Vielzahl weiterer folgen werden. Die wachsenden Anforderungen für die Zulieferindustrie, und dies nicht nur im Automotive-Bereich, werden den Bedarf an optischen Systemen zur Qualitätssicherung weiter steigern lassen. Mit der uns verfügbaren, bewährten Technik können wir schnell und verlässlich Lösungen für dieses Aufgabengebiet entwickeln und liefern.“
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