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Mini-IPC Box-PC - gut bestückt in Sachen Schnittstellen

| Redakteur: Ines Stotz

Ausgestattet mit Intel’s Core i7 CPU der 4. Generation und Intel vPro Technologie, sowie einem robusten und wartungsfreundlichem Design ist der Box-PC MXE-5401 von Bressner prädestiniert für rechenintensive Anwendungen im industriellen Umfeld.

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(Bressner)

Der lüfterlose Mini-IPC mit hoher Rechenleistung und einem erweiterten Betriebstemperaturbereich ist mit vier GigE-, sechs USB 3.0-Anschlüssen, drei unabhängigen Display- und vier COM-Ports ausgestattet. Zwei serielle Schnittstellen lassen sich als RS232 oder RS422/485 konfigurieren, zudem finden sich jeweils acht isoliert ausgeführte digitale Ein- und Ausgänge.

CFast-Steckplatz, zwei Mini-PCIe-Slots und ein USIM-Sockel ermöglichen die Erweiterung, z.B. mit 3G, WiFi oder Bluetooth. Mit Solid-State-Disk statt standardmäßiger 2,5“ Festplatte hält das System Betriebstemperaturen von -20 bis 60 °C sowie Stößen bis 100G stand. Alle wichtigen Komponenten, wie z.B. Festplatte, Arbeitsspeicher oder Mini-PCIe-Karten lassen sich schnell und einfach austauschen. Der DC-Anschluss ist für einen weiten Eingangsbereich von 9-32 V ausgelegt.

Management- und Sicherheitsfunktionen für mehr Plattformstabilität

In die Hard- und Firmware des Rechners ist Intel’s vPro Technologie integriert. Sie sorgt mit Management- und Sicherheitsfunktionen für mehr Plattformstabilität und eine erhöhte Verfügbarkeit. Dabei spielt AMT 9.0, so der Hersteller, eine wichtige Rolle. Mit dem „Active Management Technology“ hat der Administrator Fernzugriff auf das System unabhängig vom Betriebszustand. So kann er auch bei defekter Festplatte oder beschädigtem Betriebssystem via LAN bzw. WLAN auf den Box-PC zugreifen und eine Diagnose beziehungsweise eine Reparatur durchführen.

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