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Steuerleitung CAN-Bus-Leitung für Hochtemperaturanwendungen

| Redakteur: Ines Stotz

Der Spezialist für Sonderleitungen Hradil Spezialkabel hat eine hochtemperaturbeständige CAN-Bus-Leitung mit gerade mal 4,6 mm Außendurchmesser entwickelt. Die Leitung ist für minimalste

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( Archiv: Vogel Business Media )

Der Spezialist für Sonderleitungen Hradil Spezialkabel hat eine hochtemperaturbeständige CAN-Bus-Leitung mit gerade mal 4,6 mm Außendurchmesser entwickelt. Die Leitung ist für minimalste Biegeradien und speziell für das Motormanagement geeignet.

Sie eignet sich in erster Linie als Steuerleitung für das Motormanagment und vereint vier Eigenschaften in sich: Sie ist extrem dünn, kann hohen Temperaturen wiederstehen, ist resistent gegen Diesel und Öle und besitzt eine Busterminierung (Abschlusswiderstand) die — wie beim CAN-Bus üblich — bei 120 Ohm liegt. Bei fester Verlegung lässt sich mit der CAN-Bus-Leitung sogar ein Biegeradius >30 mm realisieren.

Die Leitung ist öl- und benzinbeständig sowie resistent gegenüber Kühlmittelflüssigkeiten, Schmiermittel, Säuren und Laugen. Sie wurde sowohl Ozon- als auch UV-beständig ausgelegt. Der Temperaturbereich für den Einsatz der Leitung liegt zwischen -60 bis +150°C (bei 3.000 Stunden Dauerbelastung) bzw. bei -60 bis + 200°C (bei 300 Stunden Dauerbelastung).

Hradil Produktmanager Jürgen Albrecht verweist auf die erweiterten Anwendungsfelder der neuen CAN-Bus-Leitung: „Wir haben den CAN-Bus für raue Industrieeinsätze aber auch für den Einsatz im Freien ertüchtigt. Damit werden komplett neue Einsatzfelder für den CAN-Bus erschlossen“.

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