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Feldbusdiagnosegerät Can-Bus schlägt Alarm

| Redakteur: Sariana Kunze

Wie eine Alarmanlage warnt das Diagnosegerät „Canalarm“ von Gemac den Anlagenbetreiber bei Fehlern oder anderen Ereignissen im Bus. Das Feldbusdiagnosegerät wird erstmalig auf der SPS IPC Drive in Nürnberg der Öffentlichkeit präsentiert.

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(Gemac)

Die etwa sieben cm kleine Alarmanlage, in Form eines D-Sub9 Feldbussteckers, wird via Plug&Play in die bestehende und laufende Can-Anlage integriert. Dort erkennt es automatisch die Baudrate und beginnt selbstständig den gesamten Busverkehr zu analysieren. Die Werte werden direkt am Gerätedisplay angezeigt. Treten Übertragungsfehler im Bus auf oder überschreitet die Busauslastung zulässige Werte wird sofort Alarm ausgelöst. Zusätzlich reagiert dieser auch auf den Ausfall von Teilnehmern oder einstellbare Telegramminhalte. Der Alarm erfolgt über die integrierten LEDs und zusätzlich anschließbare Signalgeber. Dieser Anschluss ist zudem in die Anlagensteuerung integrierbar. Damit lässt sich auf einfache Art und Weise eine unabhängige Anlagenüberwachung für sicherheitsrelevante Systeme realisieren.

Für umfassendere Diagnosen bis hin zur Busphysik bietet Gemac das Analysetool Can-Bus Tester 2, den Canobserver zur stationären Fernüberwachung und das Handheld Cantouch an.

SPS IPC Drives 2014: Halle 7, Stand 181

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