Flüssigluftspeicher China skaliert vernachlässigte Energiespeicher-Technologie
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Im chinesischen Golmud wird in Kürze ein großer Flüssigluftspeicher in Betrieb genommen. Solche Anlagen nutzen bei extremer Kälte verflüssigte Luft als Energiespeicher, um Fluktuationen im Netz durch Solar‑ und Windstrom auszugleichen.
Das chinesische Pilotprojekt hat eine Kapazität von 600.000 Kilowattstunden, berichtete der chinesische Fernsehsender CGTN. Ein Solarpark mit 250.000 Kilowatt in unmittelbarer Nähe sorgt für die nötige Energie.
Die Technologie des Flüssigluftspeichers gibt es bereits seit rund 50 Jahren. Sie wird seither in mehreren Ländern erforscht, unter anderem in Deutschland und Großbritannien, ist bislang allerdings noch nirgends bis zur Marktreife gelangt.
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