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Industrie 4.0 Chinesen mischen jetzt bei der Normung mit

| Redakteur: Dipl. -Ing. Ines Stotz

VDE | DKE und das chinesische Normungsinstitut ITEI wollen künftig bei Industrie 4.0 kooperieren, heißt es nach dem ersten Arbeitstreffen.

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VDE | DKE und ITEI Peking haben beschlossen, gemeinsame Arbeitsgruppen rund um die Themen zu Industrie 4.0 zu bilden. (das Bild zeigt eine Ansicht von Peking)
VDE | DKE und ITEI Peking haben beschlossen, gemeinsame Arbeitsgruppen rund um die Themen zu Industrie 4.0 zu bilden. (das Bild zeigt eine Ansicht von Peking)
(Bild: Kallgan, wikimedia commons, public domain)

Im Bereich Normung der industriellen Automatisierungstechnik arbeiten VDE | DKE und das chinesische Normungsinstitut Instrumentation Technology & Economy Institute Peking (ITEI) künftig eng zusammen.

„Normung hat in China einen hohen Stellenwert. Für deutsche Unternehmen bietet sich auf diesem Wege die Möglichkeit, in den konstruktiven Dialog mit chinesischen Unternehmen zu treten. Im direkten Austausch erfahren sie, was China in der Normung plant", erklärt VDE-Normungsexperte Johannes Stein.

Schwerpunkte sind die Themen Industrie 4.0, Gerätezuverlässigkeit, IT-Sicherheit und industrieller Kurzstreckenfunk. Ziel ist es, sich gegenseitig über die jeweiligen Normungsprogramme abzustimmen und den Austausch auf wissenschaftlicher Ebene zu verstärken.

Das erste Arbeitstreffen bildete die VDE-Fachtagung „Funktionale und IT-Sicherheit" kürzlich in Erfurt. Experten von ITEI stellten ihr geplantes Normungsprogramm zur Gerätezuverlässigkeit vor.

VDE | DKE und ITEI beschlossen zudem, in Kürze gemeinsame Arbeitsgruppen zu den übrigen Themen aufzusetzen.

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