Maschinenbau In sieben Schritten zu mehr Cybersicherheit
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Wenn die Produktion nach einem Cyberangriff stillsteht, kann es je nach Fall Wochen dauern, bis alles wieder läuft. Doch man kann vorbeugen. Maschinenbau-Unternehmen, die sich gegen die Risiken der digitalen Welt wappnen möchten, können sich an sieben Schritten orientieren.
Deutschlands Maschinenbau, bekannt für seine hohe Produktqualität, steht durch die Digitalisierung vor neuen Herausforderungen. Die zunehmende Vernetzung bringt nicht nur eine erhöhte Produktivität, sondern auch neue Sicherheitsrisiken mit sich. Bedrohungen wie Sabotage oder Ransomware, die oft verheerende finanzielle und operative Konsequenzen für die betroffenen Unternehmen haben, steigern die Anforderungen an die Cybersicherheit. Doch dieses Tempo können die Innovationszyklen im Maschinenbau nur selten mitgehen.
Noch viele ältere Geräte im Einsatz
Die langen Lebenszyklen von Maschinen führen dazu, dass neben neuen Produktgenerationen, die im besten Fall nach dem Prinzip „Security by Design“ entwickelt wurden, nach wie vor viele ältere Geräte im Einsatz sind. Diese wurden ursprünglich nicht für eine Vernetzung entwickelt. Werden sie dennoch vernetzt, können schnell Risiken entstehen. Mögliche Folgen erfolgreicher Cyberangriffe umfassen den Diebstahl geistigen Eigentums, wirtschaftliche Schäden durch fehlerhafte Produktion oder den Stillstand der Maschinen sowie im Extremfall die Gefährdung von Mitarbeitern, welche die Maschinen bedienen.
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