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NRW Maschinenbau Der Auftragseingang erholt sich zunehmend

| Redakteur: Sariana Kunze

Der Auftragseingang lag im April mit 29 Prozent (bundesweit +22 Prozent) im Plus. Das Inlandsgeschäft stieg um sechs Prozent (bundesweit 16 Prozent). Bei der Auslandsnachfrage gab es ein Plus von 41 Prozent (bundesweit +26 Prozent) im Vergleich zum Vorjahresniveau.

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Der Auftragseingang im Maschinenbau NRW zieht wieder deutlich an <em id="ForP_54DF0CC5-EC3F-9DC8-DF537A6992532E7F">Bild: VDMA</em>
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( Archiv: Vogel Business Media )

Der Dreimonatsvergleich Februar bis April 2011 ergibt ein Plus von 25 Prozent (bundesweit +26 Prozent) im Vorjahr, bei den Inlandsaufträgen ein Plus von 16 Prozent (bundesweit +24 Prozent) und bei den Auslandsaufträgen ein Plus von 30 Prozent (bundesweit +27 Prozent).

Die gute konjunkturelle Entwicklung hat in der Breite Einzug in den nordrhein-westfälischen Maschinen- und Anlagenbau gefunden, auch wenn hiervon nicht alle Bereiche gleichermaßen profitieren. So schlägt sich der Aufwärtstrend auch in der Beschäftigtenentwicklung nieder. Mit rund 187.000 Beschäftigten im März 2011 wurde der Vorjahreswert mit einem Prozent bzw. 1.760 Köpfen überschritten. Der Trend zeigt weiterhin nach oben und wird durch positive Signale aus der ifo-Beschäftigtenerwartung gestützt.

Der Aufschwung wird verstärkt durch das Auslandsgeschäft getragen. „Besonders hervorzuheben ist, dass die Orders aus den EU-Staaten im Jahresverlauf - nach fast zweijähriger Durststrecke - wieder deutlich angezogen sind“, erklärt Hans-Jürgen Alt, Clustermanager ProduktionNRW. „Dies ist umso erfreulicher, da es sicher hier um unsere etablierten Märkte mit hohen Volumina handelt.“

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