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Sicherheitsgerichtetes Kommunikationsprotokoll

Detaillierte Diagnosemöglichkeiten auch bei Reihenschaltung

| Redakteur: Rebecca Näther

Mit dem Allen-Bradley Guardmaster Guard-Link-Sicherheitssystem stellt Rockwell Automation ein sicherheitsgerichtetes Kommunikationsprotokoll vor, mit dem sich Ausfallzeiten reduzieren und Maschinendiagnosen verbessern lassen sollen.

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Da sich die Technologie nahtlos mit den Allen-Bradley Guardmaster-Sicherheitsrelais und -komponenten integrieren lässt, ist der Zugriff auf Statusinformationen im gesamten Sicherheitssystem möglich.
Da sich die Technologie nahtlos mit den Allen-Bradley Guardmaster-Sicherheitsrelais und -komponenten integrieren lässt, ist der Zugriff auf Statusinformationen im gesamten Sicherheitssystem möglich.
(Bild: Rockwell Automation )

Herkömmliche Sicherheitsgeräte sind üblicherweise mit separaten Sicherheitseingängen in Reihe geschaltet, was einen hohen Verdrahtungsaufwand und ein hohes Fehlerrisiko bedeutet. Bei einer solchen Reihenschaltung kann der Bediener im Betrieb u.U. die Anforderungen einzelner Geräte nicht mehr zuordnen. Mit dem System der Firma kann die Reihenschaltung der Geräte beibehalten werden, gleichzeitig werden für jedes einzelne Element detaillierte Diagnosemöglichkeiten angeboten. Das System übermittelt Sicherheits-, Diagnose-, Fernrückstellungs- und Sperrbefehle über ein einziges vieradriges Kabel mit bis zu 32 Geräten je Verbund.

Zugriff auf Statusinformationen im gesamten Sicherheitssystem

Da sich die Technologie nahtlos mit den Allen-Bradley Guardmaster-Sicherheitsrelais und -komponenten integrieren lässt, ist der Zugriff auf Statusinformationen im gesamten Sicherheitssystem möglich. Die Verbindung von Sicherheitsgeräten über intelligente Guard-Link-fähige Anschlüsse und die Standardverkabelung mit einem Guardmaster-Sicherheitsrelais sorgt für mehr Transparenz im gesamten System – bis hin zu einzelnen Sicherheitstüren und Not-Halt-Schaltern.

Erleichterte Diagnose von Problemen

Bei der Betätigung eines Not-Halt- oder Sicherheitsschalters wird das einzelne Sicherheitssignal an die Sicherheitsrelais gesendet. Diese Information wird dann nahtlos über die Netzwerkschnittstelle im Connected Enterprise weitergeleitet, was die Diagnose und Behebung von Problemen im Vergleich zu herkömmlich verdrahteten Systemen erleichtern und beschleunigen soll.

Integration in die Logix-Plattform

Das Sicherheitssystem kann über vordefinierte Tag-Namen aus der Software Studio 5000 des Unternehmens vollständig in die Logix-Plattform integriert werden. Das vereinfachte Design und der reduzierte Verdrahtungsaufwand ermöglichen eine einfache Plug-and-Play-Installation.

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