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G. Lufft

Deutsche Wettersensoren begleiten Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien

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Seit vielen Jahren schon beschäftigt sich Lufft mit dem Thema Wettererfassung im Profisport. Das Unternehmen stattete unter anderem die alljährlich stattfinde Vierschanzen-Tournee mit mobilen Wetterstationen für exakte Wettervorhersagen aus. Dort wurden im Winter 2011/2012 innerhalb eines Pilotprojektes zwei Wetterstationen, bestehend aus dem kompakten Wettersensor WS600-UMB und einem Erfassungsgerät der Firma Metrilog, errichtet. Auch hier sind die verfügbaren Vorhersagen aus dem Internet oder Radio für den Veranstaltungsort zu ungenau gewesen. Das haben vergangene Messungen gezeigt: Temperaturen, Feuchte, Niederschlag und Wind unterscheiden sich teilweise erheblich von den eigentlich gering entfernten Wetterstationen.

Olympia 2016 in Rio de Janeiro brauchen auch Wettersensoren

Weitere Projekte stehen neben der Fußballweltmeisterschaft 2014 schon fest. Das Mess- und Regeltechnikunternehmen wird für die Austragung der Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro sechs weitere Wetterstationen anliefern. Auch hier wird die Kompaktwetterstation WS301-UMB eingesetzt, zusätzlich aber durch einen Anemometer zur Windmessung modifiziert.

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Vorab war Lufft an einem Infrastrukturprojekte für die Olympischen Winterspiele 2014 in russischen Sotschi beteiligt. Hier wurden intelligente Straßenwetterinformationssysteme installiert. Dabei wurden Straßensensoren in die Fahrbahnen eingesetzt, um rechtzeitig Wetterveränderungen wie gefrierende Glätte oder Eisregen zu erkennen. Zudem wurden Wetterstationen in Betrieb genommen, um in Echtzeit wichtige Daten wie Lufttemperatur und Luftfeuchtigkeit, Niederschlagsart und Niederschlagsmenge, Windrichtung und Windgeschwindigkeit, Luftdruck und Sichtweite zu messen.

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