Flexible und serviceorientierte Ansätze
Wie Pay-per-Use den deutschen Maschinenbau neu definiert

Von Dr. Jürgen Krämer, Chief Product Officer bei Cumulocity 4 min Lesedauer

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Der deutsche Maschinenbau, ein traditioneller Industriepfeiler, steht vor einem bedeutenden Wandel. Das klassische Modell des einmaligen Maschinenverkaufs weicht zunehmend flexiblen, serviceorientierten Ansätzen. Im Mittelpunkt dieser Transformation: Pay-per-Use-Konzepte, bei denen Kunden nur für die tatsächliche Nutzung der Maschinen zahlen.

Statt hoher Einmalinvestitionen in Maschinen zahlen Kunden beim Pay-per-Use basierend auf der tatsächlichen Nutzung – sei es pro Betriebsstunde, produzierter Einheit oder monatlich. Diese Flexibilität bietet entscheidende Vorteile.(Bild: ©  industrieblick - stock.adobe.com)
Statt hoher Einmalinvestitionen in Maschinen zahlen Kunden beim Pay-per-Use basierend auf der tatsächlichen Nutzung – sei es pro Betriebsstunde, produzierter Einheit oder monatlich. Diese Flexibilität bietet entscheidende Vorteile.
(Bild: © industrieblick - stock.adobe.com)

Das Grundprinzip dieser neuen Geschäftsmodelle ist einfach: Statt hoher Einmalinvestitionen in Maschinen, zahlen Kunden basierend auf der tatsächlichen Nutzung – sei es pro Betriebsstunde, produzierter Einheit oder monatlich. Diese Flexibilität bietet entscheidende Vorteile.

Für Kunden entfallen die finanziellen Hürden einer kostspieligen Anschaffung. Die Betriebskosten stehen in direkter Relation zum erzielten Umsatz, was die Planbarkeit verbessert und das Investitionsrisiko minimiert. So können auch kleinere Unternehmen, Start-ups oder Betriebe mit schwankender Auftragslage von modernster Technologie profitieren.