Datenökosystem Die nächste Phase von Manufacturing-X steht an

Quelle: VDMA 1 min Lesedauer

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Für die Verbände VDMA und ZVEI ist Manufacturing-X der nächste große Schritt in die Zukunft. Nun soll das Projekt von mehr Unternehmen genutzt werden.

Manufacturing-X ist ein komplexes Projekt und könnte gerade für KMU schnell überfordernd wirken. Der VDMA ist sich diesem Problem bewusst und will gegensteuern. (Bild:  Vertigo Images - stock.adobe.com)
Manufacturing-X ist ein komplexes Projekt und könnte gerade für KMU schnell überfordernd wirken. Der VDMA ist sich diesem Problem bewusst und will gegensteuern.
(Bild: Vertigo Images - stock.adobe.com)

Der VDMA hat ein Transferprojekt gestartet, mit dem die Ergebnisse aus den Manufacturing-X-Projekten branchenübergreifend bekannt gemacht werden sollen. Laut einer Mitteilung soll unter dem Namen Scale-MX die Datenökonomie gefördert werden. Die Manufacturing-X-Projekte haben das Ziel, einen dezentralen und kollaborativen industriellen Datenraum für Industrie 4.0 umzusetzen.

Manufacturing-X sei so weit fortgeschritten, dass nun die nächste Phase anstehe. Scale-MX soll nun die Nutzung von Datenräumen branchenübergreifend skalieren und den Technologietransfer in die Unternehmenspraxis unterstützen. Dabei sollen vor allem KMU bei der Integration solcher Technologien unterstützt werden. Laut VDMA wird dies mithilfe von Best-Practice-Beispielen, klaren Implementierungsleitfäden und konkreten Anwendungsfällen aus dem Unternehmensalltag geschehen.

Der VDMA ist Konsortialführer, heißt es weiter. Unterstützt wird er vom ZVEI. „Unter dem Mantel von Manufacturing-X gibt es eine ganze Reihe von X-Projekten, die spannende Ergebnisse hervorbringen. In Scale-MX wird sich das Konsortium darum kümmern, Informationen zu sammeln und zielgruppenorientiert und branchenspezifisch aufzubereiten, um diese über verschiedene Transferformate in die Breite zu tragen“, sagt Marc Hüske, Leiter des Forum Manufacturing-X im VDMA. „Ganz zentral dabei ist es, die Idee von Datenräumen an sich verständlich zu machen, Anwendungsbeispiele, mögliche Geschäftsmodelle und Mehrwerte der industriellen Datenökonomie zu vermitteln sowie insbesondere die Unternehmen auf dem Weg in die Datenökonomie zu begleiten.“

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