Technologische Zukunft sichern
„Die Nervenbahnen der Automatisierung“

Von Jens Fabrowsky* 3 min Lesedauer

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Neura-COO Jens Fabrowsky sieht in in der aktuellen Situation eine einzigartige Chance, die technologische Führungsrolle Europas zu stärken. Wie, erklärt Fabrowsky anhand der skalierbaren Plattform Neuraverse.

Maira ist der weltweit erste kognitive Roboter. Mithilfe von KI und Sensoren kann er seine Umgebung sehen, hören und fühlen.(Bild:  Neura Robotics)
Maira ist der weltweit erste kognitive Roboter. Mithilfe von KI und Sensoren kann er seine Umgebung sehen, hören und fühlen.
(Bild: Neura Robotics)

In einer Welt, geprägt von geopolitischen Spannungen und globalen Abhängigkeiten, steht Europa an einem entscheidenden Punkt seiner industriellen und technologischen Entwicklung. In meiner über zwei Jahrzehnte umfassenden Tätigkeit bei Bosch habe ich diese Herausforderungen intensiv begleitet. Bei Neura Robotics sehe ich jetzt die Chance, Europas technologische Führungsrolle mit einer klaren Strategie, echter Innovationskraft und höchstmöglicher Fertigungstiefe auszubauen. Gerade in der Robotik und Automatisierung zeigt sich besonders deutlich, wie kritisch technologische Souveränität heute ist.

Im Bereich Service- und humanoider Robotik bietet sich enormes wirtschaftliches Potenzial, das zugleich Antworten auf zentrale gesellschaftliche Herausforderungen wie demografischen Wandel, Fachkräftemangel oder internationale Wettbewerbsfähigkeit liefert.