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Induktive Wegaufnehmer

Die Programmierbaren — Easy to use

| Redakteur: Dipl. -Ing. Ines Stotz

Der analoge Messwert des induktiven Wegaufnehmers von A.B.Jödden wird mit einem 16-Bit A/D-Wandler digitalisiert und in einem Mikrocontroller verarbeitet. Die Korrektur der Messwerte

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( Archiv: Vogel Business Media )

Der analoge Messwert des induktiven Wegaufnehmers von A.B.Jödden wird mit einem 16-Bit A/D-Wandler digitalisiert und in einem Mikrocontroller verarbeitet. Die Korrektur der Messwerte — erreichbar sind Genauigkeiten bis 0,1 Prozent vom Messbereich — erfolgt mit den in einem EEPROM abgelegten Genauigkeitsabweichungen. Die digitale Information wird mit einem 16 Bit D/A-Wandler in normierte Ausgangssignale 0(4) bis 20 mA oder 0 bis 5(10) V umgeformt. Die Wegaufnehmer können mit einer Betriebsspannung zwischen 9 und 32 VDC versorgt werden.

Programmiert wird der, an die Versorgungsspannung angeschlossene, Wegaufnehmer durch Verbinden der Anschlüsse ANF bzw. END mit +UB für mindestens 2 s. Eine erfolgreiche Programmierung wird durch kurzzeitigen Wechsel des Ausgangssignals auf Mittelstellung (1 s) signalisiert.

Durch diese Technik sind unterschiedliche Messwege mit nur einem Wegaufnehmer darzustellen. Ein Wegaufnehmer mit nominal 150 mm Messweg entsprechend 0 bis 10 VDC Ausgangssignal kann Messwege von minimal 0 bis 26 mm bis maximal 0 bis 160 mm in ein 0 bis 10 VDC Signal umsetzen. Der zulässige Betriebsspannungsbereich zwischen 9 und 32 VDC, die große Genauigkeit von 0,1 Prozent und die verschiedenen Ausgangssignale ermöglichen den Einsatz in vielen Bereichen.

Zusätzliche mechanische Anbauten, wie z.B. Kugelgelenke an Stößel und Gehäuse, Tasterversionen mit Rückholfedern und Faltenbälgen sind lieferbar. Der elektrische Anschluss erfolgt wahlweise über Stecker oder wasserdicht angegossenes Kabel.

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