Vision-Sensor Die scharfen Augen des Roboters
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Um Bildverarbeitung in Cobot-Anwendungen zu integrieren, eignen sich smarte Vision-Sensoren wie der O2D500 von IFM. Dieser lässt sich sehr einfach nur durch Konfiguration in Betrieb nehmen.
Bildverarbeitung gilt bei vielen Anwendern immer noch als Feld, das großes Spezialwissen erfordert. Gerade beim Einsatz von kollaborativen Robotern (Cobots) ist es aber oftmals wichtig, dass der Roboter seine Umgebung „wahrnehmen“ kann, um eine sichere und effiziente Interaktion mit Menschen zu ermöglichen. Darüber hinaus ist eine Bildverarbeitung wichtig, wenn Roboter Objekte erkennen müssen, die sie manipulieren – etwa bewegen, montieren, sortieren, kommissionieren oder verpacken – sollen.
Bildverarbeitungssysteme müssen aber nicht zwangsläufig hochkomplex sein und viel Know-how erfordern. Die prinzipielle Struktur einer Bildverarbeitung ist immer ähnlich und besteht aus drei Schritten: Bild aufnehmen, auswerten und Ergebnisse ausgeben. Das Konzept von smarten Vision-Sensoren, wie dem O2D500 von IFM, beruht darauf, alle Schritte in einem kompakten Gerät umzusetzen.
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