Standardisierung Digitale Zwillinge enger verzahnen

Quelle: IDTA 1 min Lesedauer

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Die beiden Organisationen IDTA und IDSA bündeln ihre Kompetenzen, um den industriellen Datenaustausch und die Nutzung digitaler Zwillinge künftig enger miteinander zu verzahnen.

(Bild:  Sawyer0 - stock.adobe.com / KI-generiert)
(Bild: Sawyer0 - stock.adobe.com / KI-generiert)

Die Kooperation verbindet zwei zentrale Bausteine der digitalen Industrie: Während Industrial Digital Twin Association (IDTA) den Standard für den digitalen Zwilling auf Basis der Asset Administration Shell (AAS) entwickelt, adressiert die International Data Spaces Association (IDSA) mit der Standardisierung des Dataspace Protocols die Interaktion in dezentralen Datenräumen. 

Digitale Zwillinge erfassen, bereitstellen und nutzen

Durch das Zusammenspiel beider Standards können Daten aus digitalen Zwillingen strukturiert erfasst und gleichzeitig über Datenräume vertrauenswürdig zwischen Unternehmen, Branchen und Wertschöpfungsnetzwerken bereitgestellt und genutzt werden. Ziel der Kooperation ist es, Interoperabilität und Datensouveränität in der Industrie weiter voranzubringen und so neue datenbasierte Anwendungen und Geschäftsmodelle zu ermöglichen.

IDTA auf der Hannover Messe 2026: Halle 13, Stand C24
IDSA auf der Hannover Messe 2026: Halle 27, Stand F60

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