Spannungsprüfer Digitales Gerät garantiert jederzeit höchste Sicherheit
Hauptaufgabe eines Spannungsprüfers ist das Feststellen der Spannungslosigkeit. Ein 2-poliges Gerät, wie etwa der digitale Spannungsprüfer Digi-Check 5.2 von Weidmüller, ist das einzige
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Hauptaufgabe eines Spannungsprüfers ist das Feststellen der Spannungslosigkeit. Ein 2-poliges Gerät, wie etwa der digitale Spannungsprüfer Digi-Check 5.2 von Weidmüller, ist das einzige zulässige Prüfinstrument, um die Anforderungen des Arbeitsschutzgesetzes zu erfüllen.
Um Spannungen, Widerstände, Ströme und andere Größen zu messen, verwenden Techniker Multimeter. Das ist für Laboranwendungen und zur Prüfung von elektronischen Schaltkreisen auch sehr vorteilhaft. Nicht jedoch für Elektriker, die elektrische Anlagen installieren, prüfen oder mess- und regeltechnische Einheiten justieren. Sicherheitsgründe sprechen eindeutig dafür, hierfür Spannungsprüfer zu nutzen. Dabei gibt es heute in fast allen europäischen Ländern spezielle Vorschriften für die Sicherheitsstandards von Spannungsprüfern, insbesondere zum Schutz der Bediener.

Moderne Spannungsprüfer weisen deshalb beispielsweise eine Spannungs- und Spike-Spannungsfestigkeit auf, die weit über den normalen Nennspannungsbereich hinausgeht und sind so dimensioniert, dass in allen denkbaren Bedienungssituationen weder dem Benutzer noch dem Gerät etwas geschehen kann. Zudem sind die Geräte so gestaltet, dass alle für die sichere Anwendung wichtigen Vorgänge vom Benutzer beobachtet werden können. Der 162 g leichte Digi-Check 5.2 ist nach EN/IEC 61010 zugelassen, mit zahlreichen nützlichen Details ausgestattet und für vielfältige Aufgaben ausgelegt, so beispielsweise zur Spannungsprüfung (5 bis 690 V AC/DC), Durchgangsprüfung, Halbleiterprüfung, Frequenzprüfung (0 bis 2000 Hz), Kapazitätsprüfung (Messbereich 1 bis 50 µF), Drehfeldprüfung oder auch Widerstandsprüfung (Messbereich 0,0 bis 2 Ω).
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