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Drehflügel-Schwenkantriebe Direktmontage von Signalgebern an Drehflügel-Schwenkantrieben

Redakteur: Rebecca Näther

Zwei Anschlussmöglichkeiten für Signalgeber sind in den überarbeiteten Drehflügel-Schwenkantrieben der Serie CRB1 von SMC integriert. Die Signalgeber der Serie D-M9 lassen sich hier direkt montieren.

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An den überarbeiteten Drehflügelschwenkantrieben der Serie CRB1 können jetzt die Signalgeber der Serie D-M9 direkt, axial oder seitlich montiert werden.
An den überarbeiteten Drehflügelschwenkantrieben der Serie CRB1 können jetzt die Signalgeber der Serie D-M9 direkt, axial oder seitlich montiert werden.
(Bild: SMC Pneumatik)

Für Anwender ist eine schnellere und einfachere Montage möglich, sie sollen von der kompakteren Bauform profitieren und so mehr Spielraum in ihren Anwendungen erhalten.

Drehflügel-Schwenkantriebe in vier Gehäusegrößen lieferbar

Insgesamt vier Gehäusegrößen umfasst die komplette Modellpalette (50, 63, 80, 100). Unverändert sind die Eigenschaften dieser Serie mit bis zu sechs verschiedenen Schwenkwinkeln, unterschiedlichen Wellenausführungen sowie zahlreichen Bestelloptionen. Allen, die auf ein höheres Drehmoment angewiesen sind, aber dennoch über wenig Platz verfügen, offeriert der Hersteller einen doppelten Drehflügelantrieb, der um 90° und 100° schwenkbar ist.

Einsatz in der Robotik und der Materialhandhabung

Die Drehflügel-Schwenkantriebe sind in den typischen Einsatzgebieten wie der Robotik, der Materialhandhabung sowie bei allen drehenden Bewegungen oder Klemmanwendungen verbreitet. Durch ihre kompakte Bauweise sind sie vor allem auch in Anwendungen mit eingeschränktem Platzangebot häufig zu finden. Durch die jetzt direkt montierbaren Signalgeber wird diese Qualität weiter ausgebaut, erklärt das Unternehmen.

Die Ausführung aus rostfreiem Edelstahl, mit oder ohne Dämpfscheibe, die Reinraumausführung und die vielen Möglichkeiten, die Welle an konkrete Bedürfnisse anzupassen, zeichnen diese Drehflügel-Schwenkantriebe aus.

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