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CAD Schroer Drei Schritte zum Einstieg in die 3D-Fabrikplanung

| Redakteur: Stefanie Michel

Produzierende Unternehmen nehmen die Planung und Anpassung der eigenen Anlagen oft in 2D-Layouts vor. Doch moderne Produktionsstätten sind sehr komplex und deren Layout bietet keinen Spielraum für Fehler. Eine 3D-Software für die Fabrikplanung bringt hier die nötige Übersicht und Performance.

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(Bild: CAD Schroer)

Die reine 2D-Aufstellungsplanung gilt bisher als der einfachere und schnellere Weg. Die Einschränkung auf nur zwei Dimensionen birgt jedoch viele Risiken. Kollisionen werden wegen der fehlenden Höhen oft erst während der Umsetzung erkannt. Die Änderungskosten sind in dieser Phase sehr hoch und ein Stillstand wirkt sich auf die komplette Projektdauer aus.

Vorteile der 2D-Layoutplanung nicht mehr haltbar

Wie CAD Schroer erklärt, lasse sich die Planung auf Basis eines 2D-Layouts schwer im eigenen Team und mit den Lieferanten kommunizieren und Missverständnisse könnten schnell entstehen, sodass sich wiederum Fehler in die Planung einschleichen. Der 2D-Layoutplanung würden noch zu häufig die Vorteile der Performance und der Geschwindigkeit zugesprochen. Der Performance-Vorteil gleicht sich jedoch mittlerweile durch die hohen Rechenleistungen und performante 3D-Systeme aus. Auch die Geschwindigkeit in der Planung sei kein Vorteil, schaue man sich die im Hintergrund anfallenden Aufgaben bei einem 2D-Layout an. Verschiedene Ansichten oder gar Schnitte müssen manuell generiert werden. Das kostet unnötige Zeit, denn in einem 3D-System werden diese komplett automatisch erstellt. Man arbeitet an nur einem 3D-Layout und kann alle Ansichten und Schnitte stets mit wenigen Handgriffen neu generieren.

Schneller Umstieg auf 3D-Fabrikplanung soll Kosten sparen

Mit jedem Projekt und jeder Planung, die man weiterhin in 2D vornimmt steige die Anzahl der Fehler, so CAD Schroer. Dabei könne durch die einfache Anschaffung eines 3D-Fabrikplanungssystems diese Fehler vermieden und damit enorme Kosten eingespart werden. Die Projektlaufzeiten verkürzen sich und die Qualität der Planung steigt.

Alleine durch diese Faktoren rentieren sich bereits die Anschaffung einer Software und die Schulung des Personals. Selbst die Zeit, die das Personal für eine Schulung benötigt, wird in den ersten Projekten schnell wieder eingespielt, denn viele doppelte Arbeitsschritte, wie das Erstellen mehrerer Ansichten, fallen komplett weg.

In 3 Schritte schnell in die 3D-Fabrikplanung einsteigen

Der Einstieg in die 3D-Fabrikplanung muss nicht kompliziert sein, sondern kann mit drei einfachen Schritten vollzogen werden. Auch kann dies bereits im laufenden Projekt geschehen, so dass dieses bereits von den Vorteilen der 3D-Planung profitiert.

  • Schritt 1 – Software-Recherche und Präsentation durch Anbieter: Eine schnelle Recherche nach 3D-Fabrikplanungssoftware zeigt schnell, welche Anbieter in Frage kommen. Mit den meisten lässt sich kurzfristig ein Termin für einen Webcast vereinbaren, in dem man die Software im Detail vorgestellt bekommt. Dadurch erhält man nicht nur einen Einblick, sondern kann auch direkt Fragen bezüglich eigener Projekte stellen. Einer der Anbieter ist die CAD Schroer GmbH. Mit MPDS4 bietet das Unternehmen ein umfangreiches Paket mit vielen Modulen für die 3D-Planung einer Fabrik.
  • Schritt 2 – Tests der Software an den eigenen Projekten: Heutzutage machen es Softwareanbieter einfach eine Software zu testen. Diese kann meist von der Homepage des Anbieters heruntergeladen werden. In den nächsten 30 Tagen lässt sich die Software dann anhand von Video-Tutorials oder der mitgelieferten Dokumentation testen. Anbieter wie CAD Schroer unterstützen Unternehmen in der Testphase, indem sie diese online bei den ersten Schritten in der Software begleiten und mit ihnen die ersten Projektschritte gehen.
  • Schritt 3: Einführung der Software mit projektbegleitenden Schulungen: Bei der Einführung der Software stehen den Unternehmen meist unterschiedliche Lizenzmodelle zur Wahl: sie lässt sich entweder für die Projektdauer mieten oder kaufen. Dabei kann die Software entweder auf einem einzelnen Arbeitsplatz oder gar im Netzwerk genutzt werden, sodass mehrere Personen darauf Zugriff haben. Soll die Nutzung durch mehrere Benutzer erfolgen, dann lohnt sich ein Workshop oder eine Schulung, damit alle möglichst schnell produktiv werden können. CAD Schroer bietet in diesem Bereich projektbegleitende Workshops an, die auf Basis des aktuellen Projektes durchgeführt werden.

Die 3D-Fabrikplanungssoftware für den Start

Eine Lösung zur 3D-Planung kompletter Fabriken oder Anlagen ist MPDS4. Damit lassen sich komplette Produktionsstätten größenunabhängig erfassen und zu einem 3D-Layout verbinden. Das System verarbeitet jede Art an Bestandsdaten, unabhängig davon, ob diese als Scans, 2D-Zeichnungen, 3D-Modelle oder Laserscans vorliegen. Vielseitige Schnittstellen sollen die hohe Integration in bestehende Systemlandschaften sichern. Die große Flexibilität und Anpassbarkeit des Systems lasse zusätzlich unternehmensspezifische Lösungen zu. Eine kostenlose Testversion steht online zur Verfügung. Video-Tutorials und eine Online-Unterstützung durch erfahrene Trainer erleichtern den Start in die 3D-Fabrikplanung.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf unserem Schwesterportal MM Maschinenmarkt.

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