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Sensor Druckmessumformer im Edelstahlgehäuse

| Redakteur: Dipl. -Ing. Ines Stotz

Pewatron hat die neue PEM-Serie von Druckmessumformern auf den Markt gebracht. Das Design dieser Geräte und ihre Edelstahlgehäuse machen sie zur perfekten Wahl für Industrieanwendungen, Hydraulik und Pneumatik.

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(Bild: Pewatron)

Ein herkömmlicher PEM-Druckmessumformer kann bei Drücken von bis zu 1000 bar eingesetzt werden, die Sonderausführungen sogar bei bis zu 4000 bar. Für Anwendungen, die einen Explosionsschutz benötigen, gibt es Lösungen für die direkte Nutzung in Zone-0- und Zone-1-Umgebungen und in Übereinstimmung mit der Richtlinie 94/9/EG.

Die Druckmessumformer der PEM-Serie für einen normalen Druckbereich von bis zu 1000 bar verfügen über eine Edelstahlmembran mit Dünnfilm-Halbleiter-Schichten, die direkt auf der Stahlmembran angebracht sind. Die Genauigkeit bei Zimmertemperatur ist höher als 0,5 % (optional <0,25 %) und die Linearität (BFSL) ist höher als 0,125 %. Die Überdruck- und Berstdruckgrenzen sind vom Messbereich abhängig, aber in den meisten Fällen zwei- bzw. viermal höher als der maximale Messdruck.

Der Umformer bietet eine ausgezeichnete Medienkompatibilität und kann durch die Auswahl des entsprechenden Materials für andere sehr anspruchsvolle Anwendungen angepasst werden.

Druckmessumformer mit hoher Schutzklasse

Für die Überwachung des Ausgangssignals wird volle Flexibilität bezüglich der Druckanschlüsse und elektrischen/mechanischen Anschlüsse gewährleistet. Alle Standards für verschiedene Anwendungen werden erfüllt.

Beim Format des elektrischen Ausgangssignals besteht ebenfalls eine große Auswahl: 4-20 mA (2 oder 3 Leiter), 0-10 V DC, 0-5 V DC, 1-5 V DC und 0,5-4,5 V DC, ratiometrisches Ausgangssignal stan

dardmäßig verfügbar, andere Typen (z.B. digital) können auf Anfrage angefertigt werden. Der Druckmessumformer wird standardmäßig mit Schutzklasse IP 67 geliefert, aber Sonderausführungen mit bis zu IP 69K sind auf Anfrage erhältlich.

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