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Fluidsensorik

Drucksensor mit kapazitivem Touchpad

| Redakteur: Gudrun Zehrer

Robuste Drucksensoren der PS+ Serie von Turck sind die ersten Produkte einer modular angelegten Fluidsensorik-Familie, mit der Kunden intuitiv bedienbare Messinstrumente erhalten. Der Sensor wurde bereits zum Produktstart mit dem iF Design Award ausgezeichnet.

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Die mit dem iF Design Award ausgezeichneten Drucksensoren der PS+ Serie sind die ersten Geräte aus Turcks neuer Fluidsensor-Plattform.
Die mit dem iF Design Award ausgezeichneten Drucksensoren der PS+ Serie sind die ersten Geräte aus Turcks neuer Fluidsensor-Plattform.
(Bild: Hans Turck)

Die PS+-Drucksensoren lassen sich laut Turck einfach in Betrieb nehmen. Überkopfmontagen sind genauso möglich wie Drehungen des Sensorkopfs in einem Bereich von 340°. Nach dem Anschluss registriert der Sensor automatisch, ob die Steuerung oder das Busmodul ein PNP- oder NPN-, bzw. Strom- oder Spannungssignal verlangt. Bei der Integration in IO-Link-Systeme steht zudem ein Kompatibilitätsmodus zur Verfügung. Die Bedienoberfläche mit kapazitiven Touchpads und einem Bi-Color-Display erlaubt zügige Einstellungen im Klartext-Menü (nach Turck- oder VDMA-Standard) und ist durch einen Sperrmechanismus vor versehentlichen Fehlbedienungen geschützt.

Erhältlich mit Keramik- oder Metallmesszellen

Nebeneffekt der hermetisch geschlossenen Bedieneinheit ist eine stärkere Resistenz gegen Schmutz und Flüssigkeiten, weshalb die Sensoren die ISO-Schutzarten IP6K7K, IP6K7 und IP6K9K erfüllen. Die PS+-Serie ist für Druckbereiche bis 600 Bar ausgelegt und sowohl mit bewährten Keramikmesszellen (PS310) als auch Metallmesszellen (PS510) erhältlich. Letztere weisen eine Überdruckfestigkeit bis zum Siebenfachen des Nenndrucks auf. Optional lassen sich die Sensoren mit Druckspitzenblenden ausstatten.

Fluidsensorik-Portfolio zur Temperatur- und Strömungsmessung

Turck kündigt an, sein Fluidsensorik-Portfolio im Laufe des Jahres um Produkte zur Temperatur- und Strömungsmessung zu erweitern. Da alle Sensoren auf derselben Plattform basieren, werden sie sich in ihrer Erscheinung und der Bedienung stark ähneln.

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