Suchen

Sensoren Drucksensor und Temperatursensor mit IO-Link-Schnittstelle

| Redakteur: Gudrun Zehrer

Mit dem Drucksensor dTrans p35 und dem Temperatursensor dTrans T1000 sind die ersten Jumo-Produkte mit einer IO-Link-Schnittstelle auf dem Markt. Beide Sensoren haben ein breites Einsatzspektrum, das von Werkzeugmaschinen bis zur Lebensmittelindustrie reicht.

Firmen zum Thema

Der Temperatursensor dTrans T1000 (links) und der Drucksensor dTrans p35 (rechts) sind die ersten Jumo-Produkte mit IO-Link-Schnittstelle.
Der Temperatursensor dTrans T1000 (links) und der Drucksensor dTrans p35 (rechts) sind die ersten Jumo-Produkte mit IO-Link-Schnittstelle.
(Bild: Jumo)

Der Drucksensor dTrans p35 deckt einen Messbereich von -1 bis 600 bar ab. Die Genauigkeit bei +20 °C Umgebungstemperatur liegt bei 0,5 Prozent der Messspanne, die Langzeitstabilität bei weniger als 0,2 Prozent. Der Temperatursensor dTrans T1000 arbeitet mit einem Pt1000 Elementarsensor des Herstellers. Der Messbereich beträgt -50 °C bis 260 °C.

Beide Sensoren mit identischer Software konfigurierbar

Beide Sensoren verfügen über verschiedene Schaltfunktionen wie Schaltpunkt, einstellbare Hysterese, Schaltverzögerung oder Fensterfunktion. Sie können mit einer identischen Software konfiguriert werden und verfügen über eine große Auswahl an Prozessanschlüssen. Mit dem Peka Prozess-Anschlussadaptersystem lässt sich der Drucksensor auch in der pharmazeutischen Industrie und in der Lebensmittelbranche, beispielsweise in Getränkeabfüllanlagen, einsetzen.

Sensoren, die mitreden

IO-Link ist ein zukunftsweisendes Kommunikationssystem zur Anbindung intelligenter Sensoren und Aktoren an Automatisierungssysteme. Die Standardisierung umfasst sowohl die elektrischen Anschlussdaten als auch ein digitales Kommunikationsprotokoll, über das die Sensoren und Aktoren mit einem Automatisierungssystem in Datenaustausch treten.

Die Vorteile des Systems: Über einen 3-Leiter Anschluss mit einer M12-Steckverbindung ist die einfache Integration in etablierte Feldbussysteme und damit die Kommunikation in die unterste Feldebene möglich. Sensoren sollen einfacher ausgetauscht, Maschinen und Anlagen schneller in Betrieb genommen werden. Darüber hinaus reduziert sich der Verkabelungsaufwand.

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Kontaktieren Sie uns über: support.vogel.de (ID: 44425393)