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Siemens E-Car-Sharing-System für Mitarbeiter in Berlin

Redakteur: Sariana Kunze

Mit einem E-Car-Sharing-System erweitert Siemens in Berlin ihre im November 2010 in Betrieb genommene Elektroautoflotte. Sami Atiya, CEO der Division „Mobility and Logistics“ im neuen Siemens-Sektor „Infrastrukture & Cities“, nahm die 12 Elektrofahrzeuge in Betrieb.

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Mit einem in Berlin in Betrieb genommenen Car-Sharing-System geht Siemens einen weiteren Schritt Richtung vernetzter Mobilitätslösungen, der sogenannten Complete Mobility. Mehr als 100 Mitarbeiter können über einen Zeitraum von zwölf Monaten die Siemens-intern „movE“ genannten Elektroautos für Dienstfahrten zwischen den Berliner Siemens-Standorten nutzen. <em id="ForP_FD86E432-ABF9-343F-DA304868CDE2434D">Bilder: Siemens</em>
Mit einem in Berlin in Betrieb genommenen Car-Sharing-System geht Siemens einen weiteren Schritt Richtung vernetzter Mobilitätslösungen, der sogenannten Complete Mobility. Mehr als 100 Mitarbeiter können über einen Zeitraum von zwölf Monaten die Siemens-intern „movE“ genannten Elektroautos für Dienstfahrten zwischen den Berliner Siemens-Standorten nutzen. <em id="ForP_FD86E432-ABF9-343F-DA304868CDE2434D">Bilder: Siemens</em>
( Archiv: Vogel Business Media )

Im Rahmen eines Flottenversuchs können die Elektroautos von mehr als 100 Mitarbeitern über einen Zeitraum von 12 Monaten für Dienstfahrten zwischen den Berliner Siemens-Standorten genutzt werden. „mit dem Car-Sharing-System gehen wir einen wichtigen Schritt in Richtigung eines gesamtzeitlichen Ansatzes in der Elektromobilität“, erklärte Sami Atiya. „Die Praxiserfahrungen werden uns helfen, unser Elektromobilitäts-Portfolio mit Antriebs- und Ladetechnologien sowie Informations- und Kommunikationslösungen konsequent auszubauen und zu verbessern.“

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Für das Projekt wird in Berlin jedes Auto der Flotte mit einem mobilen Bordcomputer (Onboard-Unit) ausgerüstet. Damit lassen sich nicht nur Informationen zur Reservierungsdauer, zum Ladezustand oder zur verbleibenden Reichweite abrufen. Mittels Satellitennavigation (GPS) und der ständigen Kommunikation mit einer übergeordneten Leitzentrale kann dem Fahrer auch der Weg zur nächsten freien Parkplatz mit Lademöglichkeit angezeigt werden. Miete, Parkgebühren und Ladekosten können mit Hilfe einer sicheren Datenübertragung via Onboard-Unit zudem automatisch abgerechnet werden. „Unser Ziel ist es, mit derartigen Projekten die Mobilität in Städten dank eines optimierten Zusammenspiels von Ladeinfrasturkur-, Flotte- und Parkmanagementsystemen wesentlich effizienter und vor allem umweltschonender zu machen“, sagt Atiya.

Mit dem Car-Sharing-System geht Siemens einen weiteren Schritt Richtung vernetzter Mobilitätslösungen, der so genannten Complete Mobility. Künftig nutzen die Menschen nicht nur ein Verkehrsmittel, um zu ihrem Ziel zu gelangen, sondern verknüpfen mit Hilfe intelligenter Technologien die Verfügbarkeit von Elektroautos mit den Fahrinformationen von U-Bahn, Bus und Tram. Solche vernetzten Verkehrssysteme und stets aktuellen Informationen über die schnellste Verbindung von einem Ort zum anderen sorgen dafür, dass Stadtbewohner künftig trotz wachsender Verkehrsdichte bequem ihre Ziele erreichen.

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