Künstliche Intelligenz
Wie Audi mit KI die Effizienz in der Fertigung steigert

Quelle: Audi 3 min Lesedauer

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Effizienz, Qualitätssteigerung, Inspiration: Audi nutzt dafür an vielen Stellen im Unternehmen künstliche Intelligenz (KI). Ziel ist, das Potenzial von KI und Daten umfassend auszuschöpfen – sowohl in Unternehmensprozessen als auch beim Kundenerlebnis mit Services und Produkten.

Im Karosseriebau in Neckarsulm können Schweißspritzer entstehen. Eine bildverarbeitende KI hilft, diese potentiellen Metallablagerungen zu erkennen.(Bild:  Audi AG)
Im Karosseriebau in Neckarsulm können Schweißspritzer entstehen. Eine bildverarbeitende KI hilft, diese potentiellen Metallablagerungen zu erkennen.
(Bild: Audi AG)

Bei Audi gibt es derzeit in der Fertigung mehr als 100 KI-Ansätze in verschiedenen Reifegraden, die das Unternehmen nach und nach in die Serienproduktion integriert und skaliert. Der Fokus liegt aktuell vor allem auf KI-gestützter Qualitätsüberwachung und generativer KI.

Fertigung hat höchste Datenmenge im Unternehmen

Neben der Einführung neuer KI-Tools treibt Audi mit Hochdruck den systematischen Ausbau einer Datenorganisation voran. In der Fertigung ist dabei die Menge an Daten so hoch wie nirgends sonst im Unternehmen: Mehrere hunderte Petabyte an Daten gibt es bereits, täglich entstehen tausende Gigabyte neue Daten. Gerd Walker erklärt das Potenzial dieser Datendichte: „Künstliche Intelligenz macht es uns möglich, unseren enormen Datenschatz in der Fertigung umfassender zu nutzen und beschleunigt den Weg unserer 360factory hin zu einer datengetriebenen Fabrik.“ Die 360factory ist die Produktionsstrategie von Audi für eine vollständig vernetzte, innovative und nachhaltige Fertigung.

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