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Steckverbinder Eine Gehäusebauform als Basis für variantenreiche Steckverbinder

| Redakteur: Gudrun Zehrer

Jedes Steckergehäuse von Hummel lässt sich mit zahlreichen Kontakteinsätzen kombinieren. Damit soll sich fast jede erdenkliche Polzahl auf Basis einer Gehäusebauform realisieren lassen. Das System funktioniert wie ein riesiger Modulbaukasten. Beispiel hierfür ist die Serie M23.

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Wie ein riesiger Modulbaukasten: Hummel-Steckverbinder gibt es in vielen Varianten und Bauformen.
Wie ein riesiger Modulbaukasten: Hummel-Steckverbinder gibt es in vielen Varianten und Bauformen.
(Bild: Hummel)

Hummel bietet Lösungen für Signal, Leistung und Industrial Ethernet. Alleine für Anwendungen im Segment Signal gibt es verschiedene Gehäusebauformen in insgesamt 26 Varianten. Diese lassen sich wiederum mit zehn unterschiedlichen Kontakteinsätzen bestücken. Stift- und Buchseneinsätze sind darüber hinaus auch noch austauschbar. Im Ergebnis haben die Kunden fast unzählige Kombinationsmöglichkeiten.

Steckverbinder mit Schraub- oder Schnellverschluss

Die Modularität verringert die Lagerhaltung, vereinfacht die Disposition und die Konfektionierung folgt immer dem gleichen Prinzip. Montage und Demontage der Steckverbinder sind ohne Spezialwerkzeug möglich. Flexibilität ist auch das Credo bei der Steckbarkeit. Die Steckverbinder werden sowohl mit Schraubverschluss als auch mit dem Schnellverschluss Twilock angeboten. Zusätzlich gibt es auch Varianten, die steckkompatibel zum Verschlusssystem Speedtec sind.

SPS IPC Drives: Halle 4, Stand 336

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