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Lichtwellenleiter eks Engel gründet Unternehmensbereiche aus

| Redakteur: Sariana Kunze

Der Lichtwellenleiter-Spezialist eks Engel hat die Bereiche „Kundenspezifische Entwicklungen“ und „Livestreaming“ ausgegründet. Sie operieren jetzt zusammen mit der eks Engel FOS GmbH & Co. KG, in der Standardausführungen von Fiber Optic-Systemen produziert und vermarktet werden, als eigenständige Firmen.

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Geschäftsführer Ralph Engel sieht durch die Umstrukturierung von eks Engel zusätzliche Marktchancen.
Geschäftsführer Ralph Engel sieht durch die Umstrukturierung von eks Engel zusätzliche Marktchancen.
(Bild: eks Engel)

Das Familienunternehmen eks Engel stellt sich neu auf. „Indem wir uns noch stärker als Entwicklungspartner positionieren und das bisherige Kerngeschäft der industriellen Datenkommunikation via Lichtwellenleiter um Livestreaming-Systeme erweitern, eröffnen sich zusätzliche Chancen am Markt“, erklärt Geschäftsführer Ralph Engel die Umstrukturierung.

Maßgeschneiderte Lösungen in kurzer Zeit

Kundenspezifische Projekte, die ab Stückzahl 1 möglich sind, werden von der eks Engel CS durchgeführt. Da die Ethernet-Switches und Feldbuskonverter auf modularen Hard- und Softwareplattformen basieren, könne man maßgeschneiderte Lösungen in vergleichsweise kurzer Zeit entwickeln. Das Leistungsspektrum reicht von modifizierten Seriengeräten bis hin zu kompletten Neuentwicklungen, die sich etwa durch Managementfunktionen, Anzahl und Anschlusstechnik der Ports, Fasertypen, Schutzklasse oder spezifische Zulassungen unterscheiden.

Livestreams zuverlässig übertragen

Für die Aktivitäten auf dem Gebiet des Livestreaming ist die eks Engel LST GmbH zuständig. Mit dem portablen s-live-System steht eine plattformunabhängige Lösung bereit, um Livestreams aus Bild und Ton sowohl in hoher Qualität als auch abhörsicher via Internet zu übertragen. Auf diesem Weg lassen sich etwa Maschinen und Anlagen schneller installieren und in Betrieb nehmen. Außerdem können die Laufzeiten verlängert und die Kosten für Reparaturen reduziert werden. Ferner entstehen durch zusätzliche Dienstleistungen wie Service-, Schulungs- und Instandhaltungsverträge neue Geschäftsmodelle, beispielsweise für Kunden im Maschinenbau oder in der Prozessindustrie.

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